Kleiner Psychotest für Möchtegern-Sklaven I
Du wolltest doch sicher schon immer wissen, ob du wirklich ein Sklave bist, im tiefsten Inneren devot und hingebungsvoll, oder ob du einfach nur ein paar bizarre Sexträume von schwarzem Leder und Peitschen hast. Ob du also eigentlich nur ein SM Tourist bist; also einer, der sich in die Welt des Sadomaso Sex stürzt wie ein Tourist in ein übliches Touristenvergnügen – amüsiert, aber garantiert nicht dort zu Hause, wo er sich gerade aufhält.
Nun, du musst eigentlich nur diesen kleinen, speziell von einer erfahrenen Domina entwickelten Psychotest absolvieren, und schon hast du die Antwort. Es dauert auch gar nicht lange. Für den Fall, dass deine Aufmerksamkeitsspanne sehr kurz sein sollte, findest du sogar jeweils anschließend an die Frage gleich die Auswertung.
Ein neuer Kandidat?
Von den Mails, die mich aufgrund dieses Blogs erreichen, hat nun wieder einmal eines meine ganz besondere Aufmerksamkeit gefunden.
Und deshalb werde ich bei diesem einen Mail mehr machen als einfach nur kürzer oder länger darauf antworten – ich werde es hier vorstellen.
Philosophische Abhandlung über das Wesen des Sklaven
Wir waren dabei, dass ihr es ungerecht findet, dass ich als Domina die Antwort meines Mailsklaven als unzureichend empfunden und mich letztlich dann doch gegen ihn entschieden habe.
Was bitte hat BDSM denn mit Gerechtigkeit zu tun, mit Fairness?
BDSM, das ist ein Spiel mit der Macht, und die Macht habe ich als Domina. Ich bestimme, was geschieht, und der Sklave ist von meinem Willen und meinen Launen abgängig. Er ist mir ausgeliefert.
Das erregende Ende eines entspannenden Abends
Die beiden Männer wussten ganz genau, es ging nicht nur um einen Nachttrunk, als ich nach dem Essen beim Nachtisch vorschlug, anschließend noch zu mir zu gehen.
Daniel stockte mitten im Satz und wurde rot. Mein Lieblingssklave grinste; und zwar recht überlegen. Schließlich kannte er mich ja schon länger und hatte eine sichere Position bei mir, vor allem dem absoluten Sklaven-Neuling Daniel gegenüber.
Das brachte mich auf eine Idee.
Rache ist süß
Heute gibt es wieder eine meiner fiesen kleinen Geschichten für euch zu lesen, bevor ich im Laufe der nächsten Tage zu meiner zweiten Begegnung mit meinem Gärtner und meiner dritten Audienz komme. Denn beides hat inzwischen stattgefunden. Ach ja, und meinen ersten Mailsklaven habe ich möglicherweise auch soeben gefunden.
Jetzt will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen – höchstens mit eurer Neugier in Sachen Gärtner, Mailsklave und dritter Audienz – und zur erotischen Geschichte kommen:
Feierabend eines Gärtners – Teil 1
Als mein Gärtner kurz nach sieben eintraf, hatte ich meinen Lieblingssklaven nach Hause geschickt. Das heißt sein Zuhause ist eigentlich in meiner Wohnung, aber er besitzt eine eigene Wohnung in selbst zu Fuß gut erreichbarer Nähe. Ich mag es, wenn meine Sklaven sich eine gewisse Unabhängigkeit bewahren.
Denn in einem solchen Fall bedeutet die Unabhängigkeit auch weniger Verantwortung für mich.
Versteht mich nicht falsch – ich übernehme selbstverständlich bei jeder BDSM Session die volle Verantwortung für mein Tun, und dasselbe gilt auch für die Sadomaso Beziehung als solches.


