Die Dommse lässt sich dominieren
Wir müssen Robin jetzt leider ein wenig am Pranger stehen lassen. Bevor ich euch weiter von dieser Session berichte, möchte ich auf ein anderes Thema zu sprechen kommen, das ihr aus dem Titel dieses Blog Eintrags bereits erraten könnt.
Diese Woche erreichte mich nämlich ein Mail, in dem ein - dominanter - Leser mich fragt, ob ich eigentlich jemals die Rollen getauscht hätte, also in der BDSM Erotik eine Sub gewesen wäre.
Ich denke mal, die Antwort auf diese Frage interessiert mehr als nur diesen einen Leser; deshalb möchte ich sie hier im Blog beantworten.
Sklave und Sklavin – Teil 4
In anderer Hinsicht jedoch war ich alles andere als befriedigt.
Mein Schwanz ragte starr in die Höhe. Ich hatte ihn beim Liegen auf dem Boden ein wenig mit meinen Schenkeln gerieben, aber zum Abspritzen hatte das nicht gereicht. Bei Weitem nicht.
Und jetzt, im Stehen, konnte ich ihn sowieso nicht mehr mit meinen Schenkeln massieren. Das war aber vielleicht auch ganz gut so.
Sklave und Sklavin – Teil 3
So, und nachdem nun der private Anlass für diese Sexgeschichte abgeschlossen ist, bekommt ihr heute auch die Fortsetzung der Story mit dem Sklaven und der Sklavin zu hören, die von ihrer Domina gemeinsam im Keller in einem Kerker eingesperrt worden sind, beide gefesselt, er nur mit den Händen auf dem Rücken, sie mit den Händen an den Gitterstäben und den Beinen gespreizt, und außerdem trug sie noch einen Knebel.
Ihr wisst, der Sklave der sich immerhin frei bewegen und reden konnte, hatte erkannt, dass ihre gemeinsame Herrin höchstwahrscheinlich von ihm erwartete, er sollte der Sklavin die Muschi lecken.
Sklave und Sklavin – Teil 3
Ob es Zufall war, hatte meine Herrin es einfach vergessen gehabt, dass ihre Sklavin ja auch noch im Kerker war, um eine Strafe zu verbüßen ja im Zweifel, so überlegte ich mir? Oder war das eher gedacht, um meine Folterqualen zu erhöhen, diese notgedrungen stumme Gesellschaft?
Aber solche Zufälle sind eigentlich nicht typisch für unsere Herrin; wenn sie etwas macht, dann meistens absichtlich.
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Sklave und Sklavin – Teil 2
Deshalb war ich schon den Tränen nahe, als sie anlässlich meines letzten Besuches plötzlich erklärte, sie hätte heute keine Lust, sich mit mir zu befassen, und einfach meinte, sie würde mich eine Weile in den Keller sperren. Ich hatte keine Ahnung, wie mir auf einmal geschah; ich hatte nichts getan!
Ich flehte sie an, es nicht zu tun; aber wer Dominas kennt, der weiß, wie wenig es einem hilft, wenn man sie mit Bitten und Betteln versucht, von etwas abzubringen, was sie sich nun einmal in den Kopf gesetzt haben.
Zwangsehe – Teil III
Der König seufzte laut. Ja, es war alles vorbereitet. Die Hochzeit konnte stattfinden – in aller Eile, sofort. Ohne Pomp, ohne Prunk, ohne die große Feier, die er sich eigentlich vorgestellt hatte.
Seine Ratgeber hatten ihm dringend empfohlen, sich auf alles einzulassen, was die Prinzessin forderte. Zu nötig brauchten sie die Unterstützung der Truppen ihres Landes in den Bergen. Die sich erst auf den Weg machen würden, wenn die Prinzessin nach der Eheschließung wieder am Hof ihrer Tante eintraf.


