Willkommen
Ich werde oft gefragt, wie ich so lebe, als Domina. Ich muss dann immer lachen, denn eigentlich führe ich ein ganz normales Leben, gehe zur Arbeit, habe meine Freizeit – ja, es ist wirklich ganz normal. Ihr werdet es sehen, wenn ich euch in diesem Blog einfach ein wenig aus meinem Leben als Domina berichte. Wenn so viele Menschen wissen wollen, wie eine Domina lebt (privat oder im Dominastudio), werde ich großzügig bereit sein, ein paar meiner dominanten Geheimnisse – selbstverständlich bei weitem nicht alle … – mit euch zu teilen.
Sklave und Sklavin – Teil 1
Natürlich ließ es mir keine Ruhe, was ich da gehört hatte. Phil hatte sich also in eine Sklavin verliebt.
Während er mit Mistress Sheila verlobt war …
Nur musste ich es mir vorher gut überlegen, wann und unter welchen Umständen ich die Sache erneut aufs Tapet brachte, um die weiteren Einzelheiten und Verbindungsstücke zu erfahren, die mir noch fehlten, um die Sache damals jetzt wirklich so ganz richtig zu kapieren.
Ich schreite ein
Aber noch bevor ich diesen Gedanken weiter ausspinnen konnte, gab Phil einen Schrei von sich. Sheila hatte unter ihn gegriffen und hielt die schmale silberfarbene Kette in der Hand, an der das Gewicht hing; und die oben an den Klemmen befestigt waren, die an seinem Hodensack steckten.
Offensichtlich zog sie an den Ketten. Mit erheblich mehr Zug, als die auch schon recht schweren Gewichte ihn verursacht hatten. Was sollte das denn jetzt? War das nur die nächste Folterstufe? Oder war das eine Art später Rache dafür, dass er damals ihre Sklavin ihr selbst vorgezogen hatte, oder zumindest für ebenso wichtig gehalten hatte wie seine geliebte Domina?
Es wird schmerzhaft
So langsam wurde ich wirklich nervös.
Sheila musste wissen, wie gespannt ich darauf war, mehr über die Vergangenheit der beiden zu erfahren. Dennoch ließ sie sich Zeit. Das musste Phils Unsicherheit und seine Angst vor dem Kommenden schüren, aber es schürte ganz gewiss auch meine immer stärker werdende Ungeduld.
Okay, eine Domina muss sich beherrschen können – aber eine Domina kann nun einmal auch höchst neugierig sein!
Die Befragung geht weiter
“Berichte, wie es weiter ging”, forderte Sheila Phil auf.
Er schwieg; lange genug, dass sie ihm in schneller Folge noch weitere Schläge verpassen konnte. Ich habe sie nicht mitgezählt, aber es waren schon eine Menge. Bestimmt brannten ihr die Handflächen davon …
Irgendwann stöhnte Phil, der sich nun in seinen Fesseln zu winden begann, leise auf und begann wieder zu erzählen.
Hochnotpeinliches Verhör
“Nun erzähle, Phil”, meinte Sheila und setzte ihre Behandlung mit ihren Fingernägeln fort. Phils Rücken war schon ganz rot, und in der Rötung wurden die neuen Linien, die ihre Fingernägel zogen, weiß sichtbar.
Es war ein faszinierendes Bild, und für einen lüsternen Zuschauer noch errender, als wenn ich eine der handelnden Personen gewesen wäre. Denn als Bottom hätte ich die Linien gar nicht sehen können, und als Top hätte ich nicht so sehr darauf geachtet, weil ich noch anderes im Kopf hatte.
Nämlich wie es weitergehen sollte; ich sagte ja bereits, so eine SM Session kann wahnsinnig anstrengend sein und stellt hohe Anforderungen an das Planungsvermögen und die Fantasie eines Tops.
Fixiert überkreuz
Nun würde ich also Mistress Sheila das erste Mal in voller Aktion erleben; denn bisher hatte ich mich mit ihr ja nur unterhalten und nicht mehr. Ich war schon riesig gespannt darauf, und ich muss zugeben, es war auch eine gewisse voyeuristische Erregung dabei, bei dieser Vorfreude.
Ein paar Bedenken hatte ich auch, teils rationale, teils irrationale, aber die stellte ich einfach mal zurück.
Natürlich hätte ich Phil nie einem x-beliebigen anderen Menschen überlassen, da konnte der Betreffende oder vielmehr die Betreffende noch so sehr eine erfahrene Domina mit einem eigenen SM Studio sein.


