Erziehung am Telefon

Die endgültige Unterwerfung

4. März 2011

Ich beschloss, bei James auf Klammern, aufs Auspeitschen und all die anderen Dinge zu verzichten, die ich normalerweise einem Sklaven antue. Mein Gefühl sagte mir, dass es nicht der Schmerz war, der James endgültig in die Knie zwingen würde, sondern die Erniedrigung. Genau da musste ich ihn packen.
Ich musste etwas finden, was für sein Alltagsverständnis unvorstellbar und gleichzeitig absolut demütigend war.

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Trampling

26. Februar 2011

Ich entzog James meine Füße und sagte ihm, er solle sich vor dem Bett auf den Bauch legen. Ich konnte zwar einen gewissen fragenden Ausdruck in seinem Gesicht lesen, aber er fragte nicht, warum er das tun sollte. Und erst recht widersprach er nicht.

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Fußmassage

18. Februar 2011

Ich betrachtete mir den Raum neben dem Bett. Viel Platz war da nicht; James ist zwar schlank, aber recht hoch gewachsen. Er würde sich anstrengen müssen, sich auf dem engen Raum auszustrecken; aber vor dem Bett war noch weniger Platz. Es war halt ein normales Hotelzimmer; alles da, was man braucht, aber auf kleinstem Raum …

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Wichsen unter der Dusche

10. Februar 2011

Als James damit fertig war, seinen Schwanz zu waschen – und er hatte das wirklich sehr geschäftsmäßig getan und überhaupt nicht in Richtung wichsen -, wollte er seine Beine einseifen, doch ich hielt ihn auf.
“Halt”, sagte ich, “du bist doch wohl mit deinem Schwanz noch nicht fertig, oder?” Verlegen schaute er mich an und gleich wieder zu Boden.

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Gehorsamkeitsübungen

3. Februar 2011

Allzu lange sollten mein Kuss und meine erste Umarmung nicht anhalten; das war mir klar. James war nicht nur für Sex hier; das Treffen jetzt war nicht nur ein simpler Seitensprung. Hätte ich das zugelassen, hätte James bestimmt sofort wieder den Macho herausgekehrt. Ich wollte etwas anderes, und ich wollte mehr als das.
Dass er dieses Treffen trotz dieser Vorbedingung möglich gemacht hatte, bewies mir, dass er dazu auch bereit war.

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Im Hotel

26. Januar 2011

Ich war etwas schwankend. Auf der einen Seite war es gerade bei einem SM Anfänger wie James sicherlich nicht schlecht, ein festes Programm im Kopf zu haben.
Andererseits besteht der prickelnde Reiz der Sinnlichen Magie gerade darin, dass man mit der Situation mitgeht und nicht einem festen Drehbuch folgt. Ein Drehbuch kann eine Hilfe sein ebenso wie eine Behinderung.

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