Erziehung am Telefon

Wohnungssuche und Umzug

21. Oktober 2013

Der Montag Morgen kommt mir so vor, als hätte ich überhaupt kein Wochenende gehabt – nun, viel Ruhe war ja auch nicht -, aber meine Energie scheint endlos.

Die Wohnung, die wir um sieben besichtigen – kleines Haus wäre die bessere Bezeichnung dafür – erringt weder Daniels, noch meine Zustimmung.

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Traute Familie und eine SM Boutique

12. Oktober 2013

„Du hast sie doch sicher in Schutz genommen,“ entgegnet Katrin spitz. Daniel macht die Augen schmal. „Das musste ich gar nicht, Katrin. Anne kann sich selbst verteidigen.“

Sie lacht spöttisch. „Gegen Silvia? Das glaubst du doch selbst nicht. Was ist sie denn schon, gegen deine Frau? Eine kleine Angestellte, die sich ihren Chef geangelt hat, um schneller die Karriereleiter hoch zu fallen. Nichts hat sie vorzuweisen, nichts. Oder ist sie so gut im Bett?“

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Auseinandersetzungen

4. Oktober 2013

Grübingen geleitet die Mondheim zu einem Platz, hält ihren Stuhl, bis sie Platz genommen hat, wiederholt das Ganze bei meinem.

Mondheim übernimmt das Einschenken. Nachdem er sich ebenfalls gesetzt hat, trinkt er einen Schluck, und auch Grübingen greift nach seiner Tasse.

Es ist unangenehm, wie eng wir alle beieinander sitzen.

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Skandal auf der Vernissage …

27. September 2013

„Evelyn Kramer, Daniel Mondheim,“ stelle ich die beiden einander vor, und wende mich dann dem blässlichen Mann mit der Adlernase und den langen Haaren zu, den sie mitgeschleift hat. „Sie sind wahrscheinlich Raimund Sahm? Es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen, und ich bin schon unheimlich gespannt auf Ihre Bilder.“

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Schwarzmalerei und Wut

21. September 2013

Das stimmt; ja, so war es. Bisher. „Ja – immer in der sicheren Überzeugung, und wenn er sich noch so beschissen benimmt, es gibt immer genug andere, die draußen herumlaufen und nur darauf warten, von uns getestet zu werden.“ „Und du hast dich jetzt festgelegt,“ konstatiert sie. „Wann gedenkst du eigentlich, mir das Wundertier einmal persönlich vorzustellen?“

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Spiele unter dem Tisch

13. September 2013

Ich lege die Handflächen um sein Gesicht, ziehe ihn hoch, auf mich. „Danke,“ flüstere ich. „Wofür?“ fragt er. „Für die Kugeln – oder dafür, dass ich diese kleinen dunklen eifersüchtigen Wolken vertrieben habe?“

Er hat es mitbekommen; um Himmelswillen – er hat es gemerkt, wie beschränkt ich bin, wie kleinlich, wie selbstsüchtig. Ich schäme mich.

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Telefonsex Erziehung mit Herrin