Erziehung am Telefon

Sinnliche Magie, Teil 5

3. Juni 2010

Na, das ging ja voll ins Auge statt per Eifersucht in seine Hose! Im ersten Moment bin ich sprachlos. Aber das hält bei mir nie lange an. Je besser mich jemand getroffen hat, desto giftiger werde ich unmittelbar danach. Und die verdammte Selbstsicherheit vom Herrn Chefredakteur geht mir langsam wirklich auf den Geist.
„Wer sagt denn das? Aber ich kann doch das nette Geschenk, das Sie mir mitgebracht haben, nicht einfach zurückweisen.“ Cindy in der Mitte, noch immer mit meinen Händen irgendwo an ihr, meistens allerdings auf Stoff und nicht auf Haut, kommt sich langsam wahrscheinlich wie ein Zankapfel vor, um den sich zwei Bestien streiten. Prompt richtet sie sich auf. „Ich möchte nach Hause.“

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Zurück zum wartenden Sklaven!

2. April 2010

Ja, so war das mit mir und Theo zu meiner Studentinnenzeit; und mit meiner devoten Seite, die er zum Vorschein gebracht und im Laufe der Zeit auch noch ausgebaut hat. Denn es ging noch weiter, noch viel, viel weiter, was wir anschließend, nach diesem Abend, miteinander erlebt haben.
Wenn ich an manche dieser Dinge heute zurückdenke, werde ich schamrot und frage mich, wie mich jemals ein Mann soweit hatte bringen können. Noch immer spüre ich jedoch einen kleinen Hauch der unterwürfigen Lust, die mich damals dazu gebracht hat, soviel für einen Mann zu tun.
Allerdings scheint mir dieser unterwürfige Teil meiner Seele zusammen mit Theo selbst verloren gegangen zu sein …

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Zur Sache!

25. März 2010

Ich war geil; das war keine Frage. Theo war auch etwas gelungen, was vor ihm noch kein Mann geschafft hatte – er hatte mich gefesselt, er hatte mich dazu gebracht, nicht initiativ zu werden, sondern zu reagieren.
Zu tun, was er mir sagte.
Erneut schickte er mich los, mich im Zimmer umzusehen. Diesmal spürte ich seine Blicke auf mir. Ich kam mir vor wie eine Marionette an Fäden, deren Meister sich nicht die Mühe macht, die Fäden zu bedienen.

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Erziehungsspiele

18. März 2010

Ich wusste nicht, was ich tun sollte, nachdem ich nackt war; aber instinktiv ahnte ich, dass ich auf keinen Fall in irgendeiner Weise aktiv werden durfte. Ich musste einfach abwarten; für einen ungeduldigen Menschen wie mich mit die schlimmste Geduldsprobe, die man sich nur vorstellen kann.
Anfangs beobachtete ich Theo noch verstohlen aus den Augenwinkeln heraus, der im Zimmer herum lief, hier etwas ordnete, dort etwas verschob und mich – scheinbar – überhaupt nicht richtig beachtete.
Doch auf einmal trafen mich voll seine dunklen Augen. „Den Blick zu Boden“, sagte er ganz ruhig. Der Satz klang überhaupt nicht mach einem Befehl, aber mir war sofort klar, es war einer.

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Abends um acht

12. März 2010

Es heißt ja oft, man ist bei einer dominanten Veranlagung erst dann ein wahrer Top, wenn man sich auch einmal in die Situation des Subs hineinbegeben hat. Ich brauchte es mir aber gar nicht erst einzureden, dass ich mich Theos Befehl aus reinen Studiengründen unterwerfen würde.
Es hatte nichts mit solchen nüchternen Überlegungen zu tun; ich wollte es ganz einfach. Nichts in der Welt hätte mich davon abhalten können, abends um acht wirklich zu ihm zu gehen.
Erspart mir bitte eine Beschreibung der Stunden, die ich damit verbrachte, meine Kleidung zu wählen und mich selbst zurechtzumachen. Es machte Spaß, denn ich bereitete mich ja auf ein Date mit Theo vor – aber es war auch furchtbar, denn ich wusste ja nicht, was ihm gefallen könnte und hatte furchtbare Angst, ihn zu enttäuschen. Je länger ich nachdachte, desto unsicherer wurde ich in meiner Auswahl.

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Sklave und Sklavin – Teil 4

22. Oktober 2009

In anderer Hinsicht jedoch war ich alles andere als befriedigt.
Mein Schwanz ragte starr in die Höhe. Ich hatte ihn beim Liegen auf dem Boden ein wenig mit meinen Schenkeln gerieben, aber zum Abspritzen hatte das nicht gereicht. Bei Weitem nicht.
Und jetzt, im Stehen, konnte ich ihn sowieso nicht mehr mit meinen Schenkeln massieren. Das war aber vielleicht auch ganz gut so.

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Telefonsex Erziehung mit Herrin