Das doppelte Domina Spiel - Teil 3
In erster Linie unterhielten sich bei diesem Essen Cathy und ich. Es war nicht etwa so, dass wie Phil bewusst ausgeschlossen hätten; wir hatten uns anfangs beide große Mühe gegeben, allgemeine Themen zu wählen, wo er mitreden konnte, und ihn ins Gespräch mit einzubeziehen.
Doch er zeigte es sehr deutlich, dass er eigentlich ganz zufrieden damit war, uns einfach nur zuzuhören - und so nutzten wir Frauen das aus, indem wir uns langsam den Themen zuwandten, die ausdrücklich uns beide betrafen.
Das doppelte Domina Spiel - Teil 2
Ich wusste von Cathy, dass sie verheiratet ist, ihr Mann aber mit Dominanz und Submission überhaupt nichts anzufangen weiß. Er lässt sie einfach machen, und das ist ganz wörtlich zu nehmen.
Die beiden sind mehr oder weniger gute Freunde, die einen Teil des Lebens miteinander teilen und ansonsten ihrer eigenen Wege gehen. Was ihre Ehe allerdings unter Umständen stabiler und haltbarer macht als so manche andere, wo die Partner ständig wie die Kletten aufeinander kleben …
Ich schreite ein
Aber noch bevor ich diesen Gedanken weiter ausspinnen konnte, gab Phil einen Schrei von sich. Sheila hatte unter ihn gegriffen und hielt die schmale silberfarbene Kette in der Hand, an der das Gewicht hing; und die oben an den Klemmen befestigt waren, die an seinem Hodensack steckten.
Offensichtlich zog sie an den Ketten. Mit erheblich mehr Zug, als die auch schon recht schweren Gewichte ihn verursacht hatten. Was sollte das denn jetzt? War das nur die nächste Folterstufe? Oder war das eine Art später Rache dafür, dass er damals ihre Sklavin ihr selbst vorgezogen hatte, oder zumindest für ebenso wichtig gehalten hatte wie seine geliebte Domina?
Hochnotpeinliches Verhör
“Nun erzähle, Phil”, meinte Sheila und setzte ihre Behandlung mit ihren Fingernägeln fort. Phils Rücken war schon ganz rot, und in der Rötung wurden die neuen Linien, die ihre Fingernägel zogen, weiß sichtbar.
Es war ein faszinierendes Bild, und für einen lüsternen Zuschauer noch errender, als wenn ich eine der handelnden Personen gewesen wäre. Denn als Bottom hätte ich die Linien gar nicht sehen können, und als Top hätte ich nicht so sehr darauf geachtet, weil ich noch anderes im Kopf hatte.
Nämlich wie es weitergehen sollte; ich sagte ja bereits, so eine SM Session kann wahnsinnig anstrengend sein und stellt hohe Anforderungen an das Planungsvermögen und die Fantasie eines Tops.
Zwischenergebnis
Wir nähern uns ja nun mit Riesenschritten dem dritten Sklavenbewerber, der nach der Kontaktanzeigen Aktion meines Lieblingssklaven mit seiner Anzeige “Domina sucht Sklaven” in der letzten Vorauswahl verblieben ist.
Die beiden ersten Sklavenanwärter, Johannes und Michael, haben sich bei ihrer jeweils ersten Audienz recht gut geschlagen.
Auch wenn sie aber ausreichend gehorsam waren, meine Befehle befolgten und durchaus vielversprechende Anwärter waren, wahrhaft submissive und devote Männer – so richtig vom Hocker gerissen hat mich keiner von den beiden.
Aber jetzt! (Teil 3)
Während Michael noch immer nackt vor mir kniete, griff ich ein drittes Mal in meine unerschöpfliche Schreibtischschublade und kramte ein in der Größe verstellbares Lederhalsband mit einem D-Rind jeweils vorne und an den Seiten heraus, das ich ihm umlegte.
Mit niedergeschlagenen Augen und sichtlich berührt, mehr angenehm als unangenehm, ließ er es sich gefallen.
Ein letzter Griff in die Tiefen meines Schreibtisches, und ich ließ eine elegante, kurze Hundeleine am vorderen D-Ring des Halsbandes einschnappen.


