Willkommen


Ich werde oft gefragt, wie ich so lebe, als Domina. Ich muss dann immer lachen, denn eigentlich führe ich ein ganz normales Leben, gehe zur Arbeit, habe meine Freizeit – ja, es ist wirklich ganz normal. Ihr werdet es sehen, wenn ich euch in diesem Blog einfach ein wenig aus meinem Leben als Domina berichte. Wenn so viele Menschen wissen wollen, wie eine Domina lebt (privat oder im Dominastudio), werde ich großzügig bereit sein, ein paar meiner dominanten Geheimnisse – selbstverständlich bei weitem nicht alle … – mit euch zu teilen.

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Angestarrt

11. Dezember 2009

Ich hatte gerade die Kellnerin herbeigerufen, um meinen Kaffee zu bezahlen, da fiel mir ein Mann auf, der mich richtiggehend anstarrte. Ich hatte keine Ahnung, wie lange er das schon tat.
Bis zu dem Augenblick, als ich mich im Lokal umsah, um die Kellnerin zu rufen, war es mir nicht aufgefallen.
Dabei sagt man doch immer, jeder Mensch merkt es, wenn er angestarrt wird, selbst wenn er es nicht direkt sehen kann, weil sich ein unbestimmtes Gefühl des Unbehagens einstellt. Weil wir einen siebten Sinn haben oder so.

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Nachhauseweg

3. Dezember 2009

Auf dem Nachhauseweg grübelte ich sehr intensiv über all das nach, was mir während meiner ersten Session im Domina Studio durch den Kopf gegangen war. Ich hatte auch keine Lust, schon zu Phil zurückzukehren.
Ich wollte noch eine Weile für mich sein und in aller Ruhe nachdenken; deshalb suchte ich mir ein Parkhaus, ein ruhiges Café, trank einen Kaffee und sinnierte vor mich hin, weit gehend ungeordnet.

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Strap-on!!!

26. November 2009

Irgendwie müssen meine Augen begonnen haben zu funkeln, als mir, viel schneller als ich sie jetzt, nachträglich, aufschreiben kann, diese Gedanken durch den Kopf gegangen sind. Und Cathy bemerkte es.
“Hast du Lust?”, fragte sie mich und hielt mir den Strap-on hin. Sie hatte die Frage nicht ganz ausgesprochen; klar war sie dennoch.
Auch ihre Augen funkelten; wir beiden Dominas, die erfahrene Studio Domina und die irgendwie immer noch sehr naive und unerfahrene private Dommse, und wir verstanden uns; ganz ohne Worte.

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Strap-on?

19. November 2009

Endlich beschloss Cathy, dass der Sklave sich zur Genüge an meinen Schuhen gütlich getan hatte. Sie glänzten überall nass von seiner Spucke. Und war das nicht so, dass Spucke das beste Schuhputzmittel ist? …
Cathy bat mich aufzustehen; nun sollte der Sklave sich in den Sessel setzen, den ich bisher eingenommen hatte. Zuerst war ich ja etwas verwundert, denn es kam  mir nun doch etwas ungewöhnlich vor, dass ein Sklave in einem professionellen Domina Studio zum Sitzen aufgefordert wird.

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Mehr Stiefelkuss

12. November 2009

Cathy legte ihm noch ein simples Schwanzgeschirr an, einen Metallring um den Schwanz, befestigt mit Lederriemen um die Eier, dann deutete sie auf mich. Sie musste gar nichts sagen, von ganz alleine begab er sich wieder auf alle Viere und beugte seinen Kopf über meine Stiefel.
“Aber diesmal richtig!”, sagte Cathy scharf. “Ich möchte, dass nachher die Stiefel meiner Freundin vollkommen sauber sind; oben und unten. Was das heißt, das weißt du!” “Yes, mistress”, sagte der Sklave – und begann mit seiner Arbeit.

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Anprobe und Stiefelkuss

5. November 2009

Das erste Problem war natürlich, dass ich meinen Jeans und mit dem Sweatshirt – als ich angerufen hatte, hatte man mir erklärt, ich solle einfach so kommen, wie ich Lust hätte – kaum einem Sklaven gegenübertreten konnte.
In einem Domina Studio noch mehr als bei einer privaten Sklavenerziehung hängt der Respekt, den ein Sklave einer dominanten Frau entgegenbringt, nicht zuletzt auch von ihrer Kleidung ab.
Nicht dass so ein Domina Outfit nun alles wäre; aber es macht doch einen ganz entscheidenden Teil aus.

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