Englische Erziehung für einen Franzosen

2. September 2010

Anschließend zog ich Nicolas an seinen gefesselten Händen grob nach oben, zerrte ihn in Richtung Bett – das übrigens bisher noch nicht gemacht war, also gleich ein zweites Versäumnis seinerseits zeigte, neben dem Schnüffeln in meinen Sachen – und drückte ihn fest mit seinem Oberkörper darauf.
„Dir werde ich beibringen, die Unterwäsche einer Dame zu durchsuchen!“, sagte ich böse. Da war eine Strafe fällig – und die konnte ja eigentlich nur in einem bestehen – in einer Züchtigung. Ein schneller Blick auf Nicolas‘ Taille zeigte mir, dass die knielangen Shorts, die er trug, einen Gummizug hatten. Wie ungeheuer entgegenkommend von ihm! Als hätte er es geplant … Es war für Cathy ganz einfach, ihm die Shorts auszuziehen.

Ich brauchte es ihr nicht einmal zu sagen, was sie zu tun hatte, ein kurzer Blicktausch zwischen uns und eine Kopfbewegung meinerseits in Richtung seines Arsches reichten aus. Schon zerrte sie an seinen Shorts. Nicolas wehrte sich ein bisschen, aber nur halbherzig. Er hätte gegen uns zwei Weiber auch sowieso keine Chance gehabt …
Ein klatschender Hieb von mir auf seine von Cathy bereits halb entblößten Pobacken brachte ihn dann vollends dazu, nicht nur stillzuhalten, sondern auch ganz brav dabei zu helfen, sich von Cathy die Shorts ganz ausziehen zu lassen. Eine Unterhose trug er nicht; wie praktisch, dachte ich so bei mir.
Nun konnte ich Nicolas an seinen gefesselten Händen recht gut bändigen; ich musste ja nur seine Arme nach oben ziehen, und schon sorgte der Dehnungs-Schmerz in seinen Schultern dafür, dass er einen etwaigen Widerstand aufgab.
Cathys Augen glänzten begehrlich, Intuitiv verstand ich, dass auch sie so etwas wie Rachegelüste spürte, und zwar sehr intensiv. Auch wenn ich nicht genau wusste, was zwischen den beiden in der ersten Woche vorgefallen war – irgendetwas hatte Nicolas angestellt, um sie ziemlich zu verletzen. Oder vielleicht auch nur zu beleidigen. Jedenfalls hatte Nicolas sich wohl eindeutig daneben benommen in der ersten Woche.
Ich vermutete, dass es einfach nur die typische Gedankenlosigkeit der Männer war, von der auch devote Männer nicht immer verschont bleiben. Allerdings spielte es ja eigentlich auch keine Rolle. Wichtig war nur, sie hatte Lust, es Nicolas heimzuzahlen; und ich wollte ihr gerne dabei helfen, genau das zu tun.
„Wie wäre es mit ein wenig englischer Erziehung für unseren kleinen Franzosen?“, fragte ich sie grinsend. Ihre Augen leuchteten noch mehr. Wieder verstand sie ohne Worte, worauf ich abzielte. Sie verschwand – und kam mit einer kleinen Auswahl von Schlaginstrumenten zurück; Reitgerte, Flogger und Rohrstock.
Nicolas hing bewegungslos über dem Bett, während sie fort war. Ich beschloss, die Gelegenheit von Cathys Abwesenheit dazu zu nutzen, mein Gewissen darüber zu beruhigen, ob er nun wirklich damit einverstanden war, von zwei Dominas mit Rachedurst bestraft zu werden. Wobei ich mir innerlich deswegen ohnehin schon ganz sicher war.
Ob Nicolas nun wirklich devot war oder nicht – auf jeden Fall stand er total auf Erziehungsspiele. Er hatte lediglich offensichtlich etwas arg un-devote Vorstellungen darüber, wie eine solche Sklavenerziehung im einzelnen auszusehen hatte.
Ja, das war wieder das alte Dilemma; dominant sein bedeutet ja eigentlich, darüber zu bestimmen, was geschieht. Aber inzwischen müssen Tops so massiv auf die Wünsche der Bottoms hören, dass manchmal von Dominanz gar nichts mehr übrig bleibt …
Ich legte einen Ellbogen auf seinen Rücken, hielt dabei mit der Hand seine Arme in die Höhe, beugte mich herab und kratzte mit den Fingernägeln über seine milchweißen Pobacken, die einen seltsamen Kontrast zu seinen ansonsten sonnengebräunten Schenkeln bildeten. Sofort zuckte er mit den Hüften hin und her, stöhnte leise.
Ich erhöhte den Druck, zog rote Linien über das Weiß.
„Du weißt, dass du eine Strafe verdient hast, nicht wahr?“, sagte ich freundlich. Er gab einen unverständlichen Laut von sich. Ich hob die Hand und schlug zu. Seine rechte weiße Pobacke zitterte unter dem Hieb, und sofort wurde anders als beim ersten Hieb vorhin auch meine Hand in Rot sichtbar, denn diesmal hatte ich verdammt fest zugeschlagen. Und es hatte verdammt viel Spaß gemacht …
„Was wolltest du sagen?“, vergewisserte ich mich.  Er murmelte etwas, von dem zumindest ein dreimal wiederholtes „Yes“ ganz deutlich zu verstehen war. Na also. Der Herr wusste, er hatte etwas angestellt; und nun würde ihn die längst fällige Bestrafung gleich doppelt erreichen. Mein Gewissen war beruhigt.
Cathy warf die drei Schlagwerkzeuge, die sie geholt hatte, aufs Bett. Eine echte englische Erziehung hätte ja nun eigentlich den gelben Onkel erfordert, den Rohrstock – aber selbst unter Berücksichtigung der Schwere von Nicolas‘ Vergehen war das nun ein bisschen zu heftig für den Anfang.
Fragend sah ich Cathy an. Sie wies auf den Flogger. „Ich glaube, ich werde damit beginnen“, erklärte sie. Ich nickte; eine gute Wahl. Mit einer mehrsträngigen Peitsche konnte sie den gesamten Bereich wunderbar aufwärmen. Anschließend würde die Reitgerte gezielt ihren beißenden Schmerz verteilen, und der Rohrstock bildete dann den Abschluss.
Allerdings zögerte Cathy noch. Ich sah es ihr an, dass sie noch einen weiteren Wunsch mit sich herumtrug, und tatsächlich beugte sie sich zu mir herüber und flüsterte etwas. Ich musste grinsen. Was für eine teuflisch gute Idee, die sie da hatte!
Schnell schob ich mir den nicht allzu langen Rock meines Kleides hoch und entledigte mich meines Slips. Strümpfe trug ich natürlich keine; schon in London war die Hitze unerträglich gewesen, und hier war sie das erst recht.
Dann kletterte ich aufs Bett, während Cathy mit ihrer Hand an den Fesseln dafür sorgte, dass Nicolas sich nicht rührte.
Ich brachte mich perfekt in Stellung, mit gespreizten Beinen direkt vor seinem Kopf. Dann griff ich ihm in die Haare und zog mir seinen Kopf an der nackten Muschi zurecht. Während er auf seinem weißen Arsch die englische Handschrift von Cathy spürte, konnte er es mir beweisen, wie viel er von französischem Sex verstand.
Das war Cathys geniale Idee gewesen, und genau die würden wir jetzt in die Tat umsetzen.


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