Zwei Sklaven sind zu wenig
Ich werde oft gefragt, wie ich so lebe, als Domina. Ich muss dann immer lachen, denn eigentlich führe ich ein ganz normales Leben, gehe zur Arbeit, habe meine Freizeit – ja, es ist wirklich ganz normal. Ihr werdet es sehen, wenn ich euch in diesem Blog einfach ein wenig aus meinem Leben als Domina berichte. Wenn so viele Menschen wissen wollen, wie eine Domina lebt, werde ich großzügig bereit sein, ein paar meiner dominanten Geheimnisse – selbstverständlich bei weitem nicht alle … – mit euch zu teilen.
Seid aber nicht enttäuscht über meinen Bericht aus dem Alltagsleben einer Domina. Wie gesagt, es ist eigentlich ein ganz normales Leben. Außer: Ich habe halt einfach nur zwei Sklaven.
Wobei zwei Sklaven für eine Domina ja nun wirklich nicht viel sind. Genauer gesagt, zwei Sklaven sind viel zu wenig. Fünf Sklaven hatte ich noch vor einem Vierteljahr. Dann allerdings hat dem ersten seine Frau verboten, mich weiterhin für die Fortsetzung seiner Sklavenausbildung zu besuchen, der zweite ist aus beruflichen Gründen weggezogen, und den dritten habe ich vor die Tür gesetzt, weil er mir schlicht zu langweilig geworden war. Nur bin ich jetzt mit nur zwei Sklaven doch etwas unterbeschäftigt als strenge Herrin mit Sadomaso Vorliebe.
Deshalb habe ich mich jetzt auch entschlossen, endlich wieder nach zwei, drei neuen Sklaven zu suchen.
Es ist nun einmal so, dass es weit mehr devote Männer auf der Suche nach einer Domina gibt als strenge Herrinnen auf der Suche nach einem Sklaven. Auf jede Anzeige “Herrin sucht Sklaven” kommen mindestens zehn Anzeigen “Sklave sucht Herrin”. Allein schon um diesen enormen Männerüberschuss aufzufangen, sind wir Dominas ja quasi von Natur aus regelrecht dazu verpflichtet, uns gleich mehrerer Sklaven ebenso liebevoll wie streng anzunehmen und sie zu erziehen.
Nicht dass die Sklavenerziehung für eine wahre Domina nun eine Last wäre; ganz im Gegenteil.
Für uns Dominas ist die Sklavenerziehung die höchste Lust. Das ist unser Fetisch, dem wir uns gerne so ausführlich und umfassend widmen, wie dies im Rahmen unseres Alltags nur möglich ist.
Deshalb brauche ich ja auch mehr als zwei Sklaven und nehme derzeit gerade wieder neue Sklavenanwärter an.
Da aber eine dominante Herrin ihre Sklaven unter anderem hat, damit sie ihr Arbeit abnehmen, darf mein Sklave Nummer 1, wie ich ihn jetzt der Einfachheit halber zunächst einmal nennen will, die entsprechenden Schritte unternehmen und eine Vorauswahl unter den Sklavenanwärtern treffen, damit ich mich nicht mit einer Vielzahl an Sklavenbewerbern herumschlagen muss, sondern nur mit der hoffnungsvollen engeren Wahl der interessanteren Anwärter.
Selbstverständlich hat Sklave Nummer 1 mir regelmäßig über den Fortschritt der Sklavensuche Bericht zu erstatten. Schließlich ist er nur ein devotes Subjekt und keine dominante Herrin, die allein in der Lage ist, den wahrhaft devoten, submissiven Mann meistens schon in seiner Bewerbungs-Zuschrift zu erkennen.
Nur weiß Sklave Nummer 1 eben um meine speziellen Vorlieben, was die Sklavenerziehung angeht, er weiß sehr genau, was ich von einem devoten Sklave erwarte – und da er eifersüchtig darüber wachen wird, dass ich lediglich die besten Sklavendienste von seinem potenziellen neuen Sklaven Kollegen erhalte, wird er das schon recht gut machen mit der Sklavensuche.
Allerdings darf er mir zwar Arbeit abnehmen, aber keine Entscheidung. Die Entscheidungen treffe ich; dazu bin ich schließlich die Herrin.
Momentan brütet mein Sklave Nummer 1 gerade über dem Entwurf der Anzeige “Herrin sucht Sklaven”.
Ich bin äußerst gespannt, was er zustande bringt. Wenn es mir gefällt, werde ich ihn zärtlich belohnen.
Liegt er mit seinem Entwurf daneben, wird es ihm mindestens 20 Hiebe mit der Reitgerte als Strafe eintragen. Die Reitgerte ist mein liebstes Folterwerkzeug, damit das gleich vorausgeschickt sei.
Und da eine Domina das Strafen liebt, hoffe ich beinahe, mein süßer Sklave wird beim ersten Entwurf für die Sklavensuche nicht gleich das Richtige treffen …
Übrigens, wenn du Lust hast, dich ebenfalls bei mir als Sklave zu bewerben, dann schreib mir doch einfach ein Mail.
Ich erwarte allerdings, dass du bereits eine Grundausbildung in Sachen Sklavenerziehung hinter dir hast und weißt, wie eine solche Sklavenbewerbung bei einer Domina auszusehen hat.
Lediglich angeblich und nicht tatsächlich devote Männer, die beispielsweise eine Herrin mit “Hi” begrüßen, sie duzen und es auch sonst am nötigen Respekt vermissen lassen, haben bei mir keine Chance.
Auch eine Wunschliste, welchen Behandlungen, Folterungen und Bestrafungen du am liebsten ausgesetzt bist, ist bei mir zwecklos. Ich strafe nicht nach deinem Drehbuch, sondern nach meiner Lust und meinen Launen.
Wobei du selbstverständlich ein wenig darüber schreiben darfst, welche Sadomaso Erfahrungen du als Sklave besitzt und wie du auf bestimmte Behandlungen reagierst, denn das muss ich als deine vielleicht zukünftige Herrin ja wissen.
Du solltest allerdings eines berücksichtigen – dieser Domina-Blog dient dazu, den Lesern aus meinem Leben zu berichten. Sobald du dich bereit erklärst, mein Sklave zu werden, gehörst du zu meinem Leben mit dazu. Möglicherweise werde ich dann in einigen Wochen hier von dir berichten und wie meine Dominaerziehung bei dir anschlägt.
Aber keine Angst – natürlich bleibst du dabei vollständig anonym. Ich werde dich höchstens mit deinem Sklavennamen nennen, den du von mir erhältst. Keiner deiner Freunde wird dich daraus erkennen.
Obwohl einige von ihnen bestimmt grün vor Neid würden, wüssten sie, dass du vielleicht schon bald bei mir in die Sklavenausbildung gehst …
Aber wie heißt es so schön, in Abwandlung eines alten Sprichwortes: Eine Domina genießt und schweigt. Zumindest schweigt sie über die Person ihrer Sklaven, denn die zählt ohnehin nicht mehr, sobald ein Sub sich in die strenge Hand und unter die feste Knute einer Herrin begibt. Bei einer Sklavenausbildung bleibt alles ganz anonym. Auch in diesem Blog wirst du keine Namen von mir erfahren.
Vielleicht höre ich ja bald von dir.
Zumindest aber wirst du von mir hören – und zwar regelmäßig, hier in meinem neuen Domina-Blog.
Au revoir!


Viel Spaß beim lesen.
Ich bin ein Sklave, 55 Jahre, alleinstehend und suche eine Herrin die mich REAL versklavt.
Nun, lieber Sklave Heinz - und warum wohl sollte eine Herrin sich für dich interessieren? Ein Satz reicht sicher nicht aus, um dieses Interesse zu wecken … Nicht einmal in einem Kontaktmarkt …
sehr geehrte herrin ich suche schon lange eine richtige herrin die sich mir annimmt und mich zu sklaven ausbildet
gern stehe ich ihnen als gehorsamer putzsklave zuverfügung
sie können mich so benutzen wie sie es wollen habe keinerlei tabus
angaben zu meiner person bin 169 cm groß habe grün braune augen und schwarze haare wiege 65 kg alter 26 jahre
Lieber Torsten,
leider muss ich dir sagen dass dies hier kein Kontaktmarkt ist - wo du ganz sicher mehr Erfolg haben wirst. Keinerlei Tabus hat i.ü. niemand. Und ansonsten: etwas größer und etwas älter würde mich weit mehr interessieren …
Viel Glück bei deiner Suche.
Nun interesant ein Bereich der Geselschaft den ich bislang nur vom Hören Sagen kannte…
Was sich ja mit dem reinen Lesen einer Beschreibung auch nicht wirklich geändert hat
Dabei wird lediglich das Hörensagen zum Lesensagen. Aber wenn dich dieser Bereich wirklich interessiert, wirst du sicherlich einen Weg finden, das zu ändern.
Guten Tag Herrin,
ich möchte es wagen mich nach dem lesen der o.g. Werte und Worte von Euch als Sklave zu bewerben.
Ich bin 38 Jahre alt, 1.80 m groß, wiege 70 kg und bin sowohl rassiert als auch beschnitten.Ich bin mobil und lebe in Stuttgart
Ich wurde ca 2 Jahre in einer SM Spielbeziehung zu einem gefügigen Sklaven erzogen, weise aber dennoch, dessen bin ich mir bewußt noch Potential nach oben auf.
Ich kenne, diverese Schlaginstrumente, das nackt Kochen, bedienen, servieren oder auch massieren.
Ich wurde als Lecksklave und auch als Vorführobjekt ausgebildet, weis aber das auch auf diesen gebieten noch Steigerungspotnetial ist.
Alles in allem, Herrin, weis ich das ich noch bei weitem kein Perfekter Sklave bin, aber das ich dies gerne werden möchte. Und dies gerne bei Euch erlernen.
Herrin, ich würde mich sehr über eine positive Ressonanz von Euch freuen, und verbeuge mich in Gedanken tief, vor Euch Herrin.
Devoter Gruß,
Sklave Bernd
Lieber Bernd,
ganz herzlichen Dank für deine nette Bewerbung. Ich bin mit meinem Lover aber wirklich ausgelastet
Dir alles Gute für deine Suche!
Nun, genau genommen sind zwei Sklaven ja wohl das mindeste was ein Stall so hergeben sollte… Und es ist in der Tat schwierig geeignete Bückstücke zu finden.. Das Leben ist manchmal eben hart.. Aber manchmal wird man ja doch fündig…
Hallo, Cara,
ja, manchmal hat man Glück
Liebe Grüße
Herrin
eine Herrin ist finde ich auch viel zu wenig……es sollten schon zwei oder vielleicht auch drei sein?
Wird ja sonst schnell langweilig…hihihi
Tja, Schelm, ist ja schön, wenn du so belastbar bist, gleich drei Herrinnen zu verkraften *gg*
Sehr verehrte Herrin!
Untertänigst wollte ein vogelfreis 1,89 männlein 37 J schlank, rasiert, sportlich mich Ihnen verehrteste Herrin zum Casting zur verfügung stellen zu dürfen, mein perfect goal ist es immer die Dame zufrieden stellen zu wollen, und verwöhnen zu dürfen.
Falls Sie mal wieder Lust verspühren ein neues Spielteug auszuprobieren ? würde ich mich über eine Antwort sehr freuen.
Untertänigste Grüße Marco
Lieber Marco,
was ich dazu zu sagen habe, hast du bereits erfahren …