Es wird schmerzhaft
So langsam wurde ich wirklich nervös.
Sheila musste wissen, wie gespannt ich darauf war, mehr über die Vergangenheit der beiden zu erfahren. Dennoch ließ sie sich Zeit. Das musste Phils Unsicherheit und seine Angst vor dem Kommenden schüren, aber es schürte ganz gewiss auch meine immer stärker werdende Ungeduld.
Okay, eine Domina muss sich beherrschen können – aber eine Domina kann nun einmal auch höchst neugierig sein!
Die Züchtigung auf dem Tisch
Nachdem ich mich von meinem zweiten Höhepunkt erholt hatte, erhob ich mich langsam und lässig und suchte im Schlafzimmer in unserer großen und sich zunehmend füllenden SM Truhe nach einer Reitgerte. Wir haben natürlich mehrere davon; je nachdem, wie hart die Bestrafung ausfallen soll …
Heute war eine Reitgerte mittlerer Kategorie fällig. So schlimm sein Vergehen auch gewesen war, zu einer Verabredung mit mir, seiner Mistress, zu spät zu kommen – seine Bestrafung bestand ja nicht allein in der Auspeitschung, sondern in den Begleitumständen, und einen Großteil der Strafe dafür hatte er schon abgebüßt.
Sex vor dem Kamin und unter dem Tisch
Ihr erinnert euch? Phil sitzt, sein Schwanz fest umschlossen von einem Metallzylinder, der nur die Eichel herausschauen lässt, am Tisch auf einem Stuhl, an den er sicher gefesselt ist. Allerdings hat er den Stuhl etwas zur Seite gerückt und blickt nun genau in Richtung Kaminfeuer, wovor ich fast nackt, nur in Dessous, am Boden liege und mir gerade den Vibrator geholt habe.
Nun ist so ein Vibrator natürlich nicht bloß dafür gut, dass man ihn sich bloß in die Möse schiebt. Wenn überhaupt, dann kommt das erst ganz zum Schluss. Nicht dass es nicht gut wäre – aber es gibt doch einfach noch so viele andere Möglichkeiten, mit einem Vibrator zu spielen!
Aber jetzt! (Teil 2)
So, kehren wir zurück zu Michael, dem ich gerade befohlen hatte, sich nackt auszuziehen.
Nachdem er noch immer zögerte, stand ich auf und wippte ungeduldig auf meinen hohen Absätzen herum. Vielleicht sollte ich das noch ergänzen – ich trug zu dieser zweiten Audienz einen knielangen engen Lederrock, darunter kniehohe Lederstiefel – High Heels natürlich – und darüber eine schlichte, sehr geschäftsmäßige weiße Bluse, die ihren BDSM Pepp allerdings durch ein Taillenkorsett aus violettem Satin erhielt.


