Mehr Stiefelkuss
Cathy legte ihm noch ein simples Schwanzgeschirr an, einen Metallring um den Schwanz, befestigt mit Lederriemen um die Eier, dann deutete sie auf mich. Sie musste gar nichts sagen, von ganz alleine begab er sich wieder auf alle Viere und beugte seinen Kopf über meine Stiefel.
“Aber diesmal richtig!”, sagte Cathy scharf. “Ich möchte, dass nachher die Stiefel meiner Freundin vollkommen sauber sind; oben und unten. Was das heißt, das weißt du!” “Yes, mistress”, sagte der Sklave – und begann mit seiner Arbeit.
Anprobe und Stiefelkuss
Das erste Problem war natürlich, dass ich meinen Jeans und mit dem Sweatshirt – als ich angerufen hatte, hatte man mir erklärt, ich solle einfach so kommen, wie ich Lust hätte – kaum einem Sklaven gegenübertreten konnte.
In einem Domina Studio noch mehr als bei einer privaten Sklavenerziehung hängt der Respekt, den ein Sklave einer dominanten Frau entgegenbringt, nicht zuletzt auch von ihrer Kleidung ab.
Nicht dass so ein Domina Outfit nun alles wäre; aber es macht doch einen ganz entscheidenden Teil aus.
Feierabend eines Gärtners – Teil 2
Ja, sorry – ich weiß, ich tendiere dazu, immer meinen Senf dazu zu geben und Dinge zu kommentieren, wenn ich berichte, was geschehen ist. Es macht einfach Spaß, auch die eigene Meinung mal auszuformulieren; und dafür sind Blogs doch schließlich auch da, oder etwa nicht?
Aber heute verspreche ich euch, nur von meinem ersten Abend mit meinem Gärtner zu berichten.
Das Ergebnis ist damit bereits vorweggenommen – ihr seht an der Formulierung “erster Abend”, dass er danach wiedergekommen ist. Und er wird sicher auch öfters noch wiederkommen …
Soweit will ich nun aber doch nicht vorauseilen.
… ist immer der Gärtner …
Nachdem der Frühling ja jetzt mit Macht ausbricht, ich aber leider keinen Garten habe, an dem ich mich austoben kann – was vielleicht sogar ganz gut ist, denn ich kann nicht unbedingt sagen, dass ich einen grünen Daumen habe -, sondern lediglich einen allerdings recht großen Balkon, habe ich beschlossen, dass ich wenigstens dort eine kleine grüne Oase schaffen werde.
Meine beiden Sklaven kennen sich leider in Sachen Pflanzen auch nicht sonderlich gut aus, deshalb bin ich da auf mich allein gestellt.
Wobei es ja auch nicht eine unangenehme Arbeit ist, mich um die zukünftige grüne Oase zu kümmern, eine Arbeit also, wie man sie als Domina tatsächlich nach Möglichkeit an seine Sklaven weitergibt, sondern eine äußerst angenehme Tätigkeit, auf die ich mich schon sehr freute.
Trotz meiner pflanzenbiologischen Unkenntnis.


