Erziehung am Telefon

Zurück zum wartenden Sklaven!

2. April 2010

Ja, so war das mit mir und Theo zu meiner Studentinnenzeit; und mit meiner devoten Seite, die er zum Vorschein gebracht und im Laufe der Zeit auch noch ausgebaut hat. Denn es ging noch weiter, noch viel, viel weiter, was wir anschließend, nach diesem Abend, miteinander erlebt haben.
Wenn ich an manche dieser Dinge heute zurückdenke, werde ich schamrot und frage mich, wie mich jemals ein Mann soweit hatte bringen können. Noch immer spüre ich jedoch einen kleinen Hauch der unterwürfigen Lust, die mich damals dazu gebracht hat, soviel für einen Mann zu tun.
Allerdings scheint mir dieser unterwürfige Teil meiner Seele zusammen mit Theo selbst verloren gegangen zu sein …

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Robin am Pranger

11. Februar 2010

Während Robin in dieser äußerst unbequemen Haltung verharrte, eingeengt durch die nicht gerade großzügig geschnittenen Löcher des Prangers, dessen Holz ihm garantiert in den Handgelenken ebenso einschnitt wie am Nacken, betrachtete ich ihn mir einmal etwas genauer als zuvor.
Er war für sein Alter – ich schätzte ihn auf etwa Mitte 40 – recht gut in Form. Er schien zu trainieren, wenn auch nicht übermäßig. Mit gleichgültigen Fingern testete ich “the flab”, die Falten und Speckpolster an seiner Hüfte. Ein muskulöser Adonis war er nicht – aber er konnte mit seiner Figur zufrieden sein.
Ich war es jedenfalls …

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Die Fassade bröckelt

5. Februar 2010

Ohne ihm Gelegenheit zu geben, seine Aufgabe zu vollenden, beugte ich mich nach unten, griff in seinen Hemdkragen hinein und zog. Es wäre natürlich sehr dramatisch gewesen, wären jetzt die Knöpfe abgesprungen und sein Hemd wäre aufgegangen, aber dazu war seine Kleidung aus zu guter Qualität.
Was zwar von einem teuren Geschmack zeugt, aber unter solchen Umständen auch mal echt nachteilhaft sein kann …
Er versuchte, zuerst auf die Knie und dann auf die Füße zu kommen, damit das Hemd sich nicht um seinen Hals zuzog. Als er stand, begann ich ohne Umschweife damit, ihn auszuziehen.

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Schluss mit höflich!

29. Januar 2010

Eigentlich hatte ich vorgehabt, mich zum Umziehen kurz aus dem Raum zu entfernen; ich wusste ja inzwischen schon, wo der Umkleideraum für die dominanten Damen im SM Studio war.
Doch dann hatte ich eine viel bessere Idee.
Man durchbricht Höflichkeit nicht nur, indem man bewusst rüde und unhöflich wird. Es gibt da noch die sublime Methode. Die passive Respektlosigkeit statt der aktiven; zu der ich aber ganz gewiss auch noch kommen würde.

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Zurück im SM Studio

21. Januar 2010

Die anderen Damen im Studio waren ersichtlich alle beschäftigt, wenigstens ließ sich keine von ihnen blicken, aber Cathy ließ es sich nicht nehmen, mich persönlich zu begrüßen, uns den Raum zu zeigen, den man uns zur Verfügung stellte – und dabei Robin natürlich eingehend zu mustern.
Sie hatte mir sogar ein Paar Overknee-Stiefel und ein schickes Outfit bereit gelegt, das sie mir mit einem wissenden Lächeln überreichte; meine übrige Kleidung schien für Robin zwar keine Rolle zu spielen, es kam wohl hauptsächlich auf die hohen Stiefel an. Aber hier ging es um ein Rollenspiel, und wenn ich in eine andere Rolle schlüpfe, möchte ich das auch äußerlich dokumentiert sehen.

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“Nachspiel”

14. Januar 2010

Ich öffnete die Augen, sah Robin an – und in diesem Moment wusste ich genau, wie ich es herausfinden konnte, was Robin denn am meisten faszinierte. Die Lösung war mehr als offensichtlich.
Gleichzeitig wurde mir klar, dass es genau das war, was er von mir erwartete – dass ich ihm half, seinen Traum nachzuspielen.
Der Gedanke, die ganze Situation war so vollkommen verrückt, dass ich lachen musste. Schließlich waren wir einander vollkommen fremd. Obwohl ich zugeben musste, dass ich mich in seiner Wohnung, in seiner Nähe nicht fremd fühlte.

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