Der verfluchte Keuschheitsgürtel – Teil 1
Bevor wir jetzt zu Teil 2 meines Plans für meinen Lieblingssklaven Andreas kommen, möchte ich euch heute mit einer kleinen Fantasy Geschichte unterhalten. Bei der sich auch alles um das Thema Keuschheit dreht:
Es war einmal ein junger, ausgesprochen gut aussehender Prinz.
Als sein Vater, der König, ihm befahl zu heiraten und alle heiratsfähigen Mädchen im Land an den Hof bestellte, schaute der Prinz sich zwar alle jungen Frauen an, aber sein Herz gehörte bereits einer anderen.
Und das war die Tochter des Hofmagiers.
Die Antwort des O.
Nun – was glaubt ihr? Hat O. sich entschieden, es wirklich als Sklave zu versuchen?
Und, noch wichtiger, ist ihm etwas eingefallen, um mich von der Ernsthaftigkeit dieses Wunsches zu überzeugen?
Urteilt selbst …
Ich hatte mein Mail an ihn kaum losgeschickt, da erreichte mich schon seine Antwort:
Ein neuer Kandidat?
Von den Mails, die mich aufgrund dieses Blogs erreichen, hat nun wieder einmal eines meine ganz besondere Aufmerksamkeit gefunden.
Und deshalb werde ich bei diesem einen Mail mehr machen als einfach nur kürzer oder länger darauf antworten – ich werde es hier vorstellen.
Nylon Spaß
Wie man als Domina seinen Spaß auch mit einem Sklavenanwärter haben kann, denn man garantiert nicht als Sklave zur Sklavenerziehung annehmen wird?
Ihr werdet es sehen.
Also, Winfried und ich, wir saßen uns in dem Café gegenüber. Ich fragte ihn ein paar Dinge; was mich zunehmend anstrengte. Er antwortete einsilbig und sehr unlebendig, geradezu gelangweilt und langweilend.
Sklave am seidenen Faden
Winfried war natürlich schon da, als ich im Café eintraf; auch wenn ich keineswegs zu spät war.
Ich sagte ja bereits, ich schätze Umgangsformen; und bloß weil ich nun einmal eine Domina bin, heißt das noch lange nicht, dass ich mich nicht an gewisse Regeln im Umgang miteinander halten sollte.
In der Erotik mag ich das sagen haben, und darauf bestehe ich auch, und zwar massiv – aber was den sonstigen Umgang miteinander betrifft, zwischen mir und einem Mann, gilt das ja nun nicht.
Philosophische Abhandlung über das Wesen des Sklaven
Wir waren dabei, dass ihr es ungerecht findet, dass ich als Domina die Antwort meines Mailsklaven als unzureichend empfunden und mich letztlich dann doch gegen ihn entschieden habe.
Was bitte hat BDSM denn mit Gerechtigkeit zu tun, mit Fairness?
BDSM, das ist ein Spiel mit der Macht, und die Macht habe ich als Domina. Ich bestimme, was geschieht, und der Sklave ist von meinem Willen und meinen Launen abgängig. Er ist mir ausgeliefert.


