Erziehung am Telefon

Der ultimative Test

3. April 2009

Am nächsten Morgen war ich natürlich nicht sonderlich ausgeschlafen, aber dennoch bereit für den ultimativen Test.

Phil war pünktlich, und er hatte frische Brötchen mitgebracht. Eine Geste, die mir gefiel.

Dafür kam mein Lieblingssklave zu spät. Das weniger als die Tatsache, wie ungehalten ich innerlich darauf reagierte zeigte mir, unsere Beziehung war wirklich am Ende, da half alles nichts mehr.

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Der ultimative Test – Vorbesprechung

27. März 2009

An dem Abend vom ersten Treffen schickte ich Phil einfach nach Hause Beziehungsweise in sein Hotelzimmer zurück. Und zwar unbefriedigt und ohne Sex, dafür aber mit der Anweisung, die Finger von seinem Schwanz zu lassen.

So unglücklich er deswegen auch aussah, als ich ihm erklärte, dass ich ihn am nächsten Morgen noch einmal sehen wollte – seine Maschine flog erst am späten Nachmittag – begann er zu strahlen und versprach es mir hoch und heilig, außer zum Pinkeln sein Glied nicht anzufassen.

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Wohnzimmertisch

20. März 2009

So, nachdem ich mich jetzt langsam immer mehr einlebe, kann ich euch ja jetzt endlich berichten, wie das mit Phil alles angefangen hat.

Wir waren beim ersten Treffen, wo ich mich Hals über Kopf (head over heels, sagt man im Englischen) in Phil verliebt habe. Was nun eben manchmal auch einer Domina passieren kann.

Allerdings nicht allzu oft; vor allem nicht so schnell und so heftig.

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Der Schwanz Pranger

12. März 2009

Inzwischen ist das Andreaskreuz fertig. Phil hat mir allerdings noch ein zweites SM Möbel bauen müssen. Das war dringend erforderlich.

Schon beim Aufräumen des Schlafzimmers hatte ich ja gemerkt, dass Phil es liebt, seinen Schwanz zu stimulieren.

Auch sonst ertappe ich ihn, wenn er nicht gerade gefesselt ist, des öfteren mal dabei, dass er an seinem Schwanz herumspielt.

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Kisten und Zeitungen

27. Februar 2009

So, die verschwundene Kiste ist auch wieder aufgetaucht, und ich habe mich in Phils Haus in London einigermaßen gut hereingefunden.

Zuerst habe ich ja Zustände gekriegt, denn es herrschte das absolute Chaos. Überall Zeitungen und Bücher, keine freie Oberfläche zu sehen, und in der Küche noch die Brotkrümel von vor vier Wochen.

Aber unter meiner Aufsicht hat Phil ganz schnell Ordnung geschaffen und dafür gesorgt, dass das Haus picobello sauber ist. Ich habe ihm auch ganz großzügig erlaubt, eine Putzhilfe zu nehmen, damit er nicht alles selbst sauber machen muss.

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Das spontane Treffen

20. Februar 2009

Ich bin jetzt gerade in London angekommen, in Phils Haus. Noch herrscht hier ein totales Durcheinander, aber ich bin erst einmal da. Und der größte Teil meiner Sachen inzwischen ebenfalls.

Eine Kiste blieb bislang verschwunden; da muss ich mich dann morgen drum kümmern, wo die abgeblieben ist.

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