Kleiner Psychotest für Möchtegern-Sklaven III
Kommen wir nun zur dritten Frage in unserem kleinen Psychotest. Damit stehst du dem Ergebnis schon ganz nahe.
Frage 3
Deine Freundin räkelt sich im Sessel und brummt: “Stell doch endlich den Kitschfilm an und hol mir ein Glas Wein.” Was sagst du?
Wie erobere ich eine Domina (05)
Fünfter Schritt: Das Vertiefen der Beziehung
Es gibt einen Fehler, den nahezu kein Mann vermeidet: Kaum hat man die Beziehung zu einer Frau einigermaßen auf den Weg gebracht und ist sich sicher, bei der Angebeteten eine gewisse Position erreicht zu haben, lassen schlagartig all die Anstrengungen nach, die überhaupt erst bis zu diesem Punkt geführt haben.
Die Erwartungen sind unterschiedlich; während dem einen zumindest für den Anfang bereits ein regelmäßiger Kontakt in Form von Mails, Telefonaten und ab und an einem netten Abendessen reicht, ist für den anderen eine Beziehung erst dann im Gang, wenn sie ihm in geregelter Form auch sexuelle Befriedigung gewährt.
Wie erobere ich eine Domina (02)
Zweiter Schritt: Die erste Konversation
Ja, der Begriff ist bewusst gewählt. Wenn es erreicht ist, dass sie reagiert, das Wort an ihn richtet, haben Anmache und Begehrlichkeit erst einmal nichts zu suchen. Weder in den Augen, noch aus dem Munde des Anbeters. Stattdessen pflegt er Konversation.
Lauscht genau auf alles, was sie an Kieselsteinen in die Unterhaltung wirft, fängt sie auf, spielt damit, und lässt sie am Schluss noch mehrfach auf der Wasseroberfläche springen, bevor sie versinken.
Ein Kommentar
Ihr habt den Kommentar von Rainer gelesen? Dann interessiert euch sicher auch meine Antwort, die ich hier einschiebe, bevor es mit all den anderen Fäden in meinem Dominablog weitergeht:.
“Lieber Rainer,
wegen einer Nachlässigkeit meines Webmasters – Schande über sein Haupt oder vielmehr über seinen Hintern … – habe ich Deinen Kommentar leider erst heute zur Kenntnis nehmen können. Ich hoffe, Du siehst mir das nach.
Der verfluchte Keuschheitsgürtel – Teil 1
Bevor wir jetzt zu Teil 2 meines Plans für meinen Lieblingssklaven Andreas kommen, möchte ich euch heute mit einer kleinen Fantasy Geschichte unterhalten. Bei der sich auch alles um das Thema Keuschheit dreht:
Es war einmal ein junger, ausgesprochen gut aussehender Prinz.
Als sein Vater, der König, ihm befahl zu heiraten und alle heiratsfähigen Mädchen im Land an den Hof bestellte, schaute der Prinz sich zwar alle jungen Frauen an, aber sein Herz gehörte bereits einer anderen.
Und das war die Tochter des Hofmagiers.
Die Antwort des O.
Nun – was glaubt ihr? Hat O. sich entschieden, es wirklich als Sklave zu versuchen?
Und, noch wichtiger, ist ihm etwas eingefallen, um mich von der Ernsthaftigkeit dieses Wunsches zu überzeugen?
Urteilt selbst …
Ich hatte mein Mail an ihn kaum losgeschickt, da erreichte mich schon seine Antwort:


