Erziehung am Telefon

Zurück im SM Studio

21. Januar 2010

Die anderen Damen im Studio waren ersichtlich alle beschäftigt, wenigstens ließ sich keine von ihnen blicken, aber Cathy ließ es sich nicht nehmen, mich persönlich zu begrüßen, uns den Raum zu zeigen, den man uns zur Verfügung stellte – und dabei Robin natürlich eingehend zu mustern.
Sie hatte mir sogar ein Paar Overknee-Stiefel und ein schickes Outfit bereit gelegt, das sie mir mit einem wissenden Lächeln überreichte; meine übrige Kleidung schien für Robin zwar keine Rolle zu spielen, es kam wohl hauptsächlich auf die hohen Stiefel an. Aber hier ging es um ein Rollenspiel, und wenn ich in eine andere Rolle schlüpfe, möchte ich das auch äußerlich dokumentiert sehen.

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Strap-on?

19. November 2009

Endlich beschloss Cathy, dass der Sklave sich zur Genüge an meinen Schuhen gütlich getan hatte. Sie glänzten überall nass von seiner Spucke. Und war das nicht so, dass Spucke das beste Schuhputzmittel ist? …
Cathy bat mich aufzustehen; nun sollte der Sklave sich in den Sessel setzen, den ich bisher eingenommen hatte. Zuerst war ich ja etwas verwundert, denn es kam  mir nun doch etwas ungewöhnlich vor, dass ein Sklave in einem professionellen Domina Studio zum Sitzen aufgefordert wird.

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Audienz Nummer 3

7. August 2008

Bewerber Jara schien tatsächlich sofort für das Vorstellungsgespräch eine echte SM Session zu erwarten.

So ist das zwar tatsächlich auch oft bei mir, wenn ich neue Sklaven suche. Aber es ist doch noch einmal ein himmelweiter Unterschied, ob ich als Domina das so anordne, oder ob ein Sklave sich das erbettelt.

Wie auch immer, ich beschloss, dass Jara seine Session bekommen sollte.

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Feierabend eines Gärtners – Teil 1

24. Mai 2008

Als mein Gärtner kurz nach sieben eintraf, hatte ich meinen Lieblingssklaven nach Hause geschickt. Das heißt sein Zuhause ist eigentlich in meiner Wohnung, aber er besitzt eine eigene Wohnung in selbst zu Fuß gut erreichbarer Nähe. Ich mag es, wenn meine Sklaven sich eine gewisse Unabhängigkeit bewahren.

Denn in einem solchen Fall bedeutet die Unabhängigkeit auch weniger Verantwortung für mich.

Versteht mich nicht falsch – ich übernehme selbstverständlich bei jeder BDSM Session die volle Verantwortung für mein Tun, und dasselbe gilt auch für die Sadomaso Beziehung als solches.

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