Vom Leiden erlöst – zu neuem Leiden
Das mit Phil ging so weiter, dass zuerst einmal Cathy alleine zu ihm ging, um ihm den Buttplug wieder heraus zu nehmen und es ihm endlich zu erlauben, sich zu erleichtern. Dabei wollte ich nicht unbedingt dabei sein; ich stehe nicht so auf den Kaviar Fetisch Sex …
Cathy kam kurz noch einmal zu mir und wir quatschten ein bisschen weiter, während Phil mit seinem Geschäft beschäftigt war. Number 2, wie die Engländer sagen …
Domina Alarm
Ich habe Phil gleich am Samstagmorgen “Domina Alarm” gegeben, denn Cathy hatte kurz angerufen und gefragt, ob sie nicht vorbeikommen könne. Je intensiver sie sich mit Phils Sklavenerziehung befasst, desto mehr lernt sie ihn offensichtlich zu schätzen. Inzwischen ist sie fast jedes Wochenende bei uns, und oft auch noch mal unter der Woche. Phil gefällt es – und ich habe nichts dagegen einzuwenden.
Die Strafe für unerlaubtes Wichsen
Ich wartete, bis er mit dem Polieren fertig war und wieder unter dem Bett hervorgekrochen kam; sichtlich ein wenig widerstrebend, denn damit fand ja auch das unerlaubte Wichsen durch Herumrutschen auf dem Boden sein Ende.
Auch in seinem Schwanzgeschirr, was jetzt kein wirklich robustes Teil ist und nicht etwa einen halben Keuschheitsgürtel ersetzt, sondern eher nur ein Schmuck aus Lederriemen mit ein wenig Metall, konnte ich sehen, wie sehr Phil dieses Wichsen genossen hatte. Ganz schlaff war sein Schwanz auch vorher nicht gewesen, aber jetzt stand er in höchster Erregung aufrecht.
Aber jetzt! (Teil 2)
So, kehren wir zurück zu Michael, dem ich gerade befohlen hatte, sich nackt auszuziehen.
Nachdem er noch immer zögerte, stand ich auf und wippte ungeduldig auf meinen hohen Absätzen herum. Vielleicht sollte ich das noch ergänzen – ich trug zu dieser zweiten Audienz einen knielangen engen Lederrock, darunter kniehohe Lederstiefel – High Heels natürlich – und darüber eine schlichte, sehr geschäftsmäßige weiße Bluse, die ihren BDSM Pepp allerdings durch ein Taillenkorsett aus violettem Satin erhielt.


