Domina am Telefon

Nützliche Spielzeuge

30. April 2009

Mich selbst hatte ich an dem Abend nur insofern vorzubereiten, als ich unter meiner lässigen Kleidung, Jeans und Sweatshirt, ausgesprochen reizvolle Dessous trug, von denen man aber natürlich noch nichts sehen konnte.

Phil vorzubereiten, was ebenfalls nicht schwer.

Widerspruchslos knöpfte er seine Hose auf und hielt mir seinen Schwanz hin, der schon von dieser kleinen Aktion zu stehen begann, damit ich ihm die “Tube” anlegen konnte. Eigentlich hatte ich es geplant, dass er anschließend die Hose wieder schließen sollte; das stellte sich jedoch als schlicht unmöglich heraus; das passte alles nicht mehr hinein.

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Wohnzimmertisch

20. März 2009

So, nachdem ich mich jetzt langsam immer mehr einlebe, kann ich euch ja jetzt endlich berichten, wie das mit Phil alles angefangen hat.

Wir waren beim ersten Treffen, wo ich mich Hals über Kopf (head over heels, sagt man im Englischen) in Phil verliebt habe. Was nun eben manchmal auch einer Domina passieren kann.

Allerdings nicht allzu oft; vor allem nicht so schnell und so heftig.

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Kleiner Psychotest für Möchtegern-Sklaven I

9. Januar 2009

Du wolltest doch sicher schon immer wissen, ob du wirklich ein Sklave bist, im tiefsten Inneren devot und hingebungsvoll, oder ob du einfach nur ein paar bizarre Sexträume von schwarzem Leder und Peitschen hast. Ob du also eigentlich nur ein SM Tourist bist; also einer, der sich in die Welt des Sadomaso Sex stürzt wie ein Tourist in ein übliches Touristenvergnügen – amüsiert, aber garantiert nicht dort zu Hause, wo er sich gerade aufhält.

Nun, du musst eigentlich nur diesen kleinen, speziell von einer erfahrenen Domina entwickelten Psychotest absolvieren, und schon hast du die Antwort. Es dauert auch gar nicht lange. Für den Fall, dass deine Aufmerksamkeitsspanne sehr kurz sein sollte, findest du sogar jeweils anschließend an die Frage gleich die Auswertung.

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Philosophische Abhandlung über das Wesen des Sklaven

29. August 2008

Wir waren dabei, dass ihr es ungerecht findet, dass ich als Domina die Antwort meines Mailsklaven als unzureichend empfunden und mich letztlich dann doch gegen ihn entschieden habe.

Was bitte hat BDSM denn mit Gerechtigkeit zu tun, mit Fairness?

BDSM, das ist ein Spiel mit der Macht, und die Macht habe ich als Domina. Ich bestimme, was geschieht, und der Sklave ist von meinem Willen und meinen Launen abgängig. Er ist mir ausgeliefert.

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Das erregende Ende eines entspannenden Abends

25. Juli 2008

Die beiden Männer wussten ganz genau, es ging nicht nur um einen Nachttrunk, als ich nach dem Essen beim Nachtisch vorschlug, anschließend noch zu mir zu gehen.

Daniel stockte mitten im Satz und wurde rot. Mein Lieblingssklave grinste; und zwar recht überlegen. Schließlich kannte er mich ja schon länger und hatte eine sichere Position bei mir, vor allem dem absoluten Sklaven-Neuling Daniel gegenüber.

Das brachte mich auf eine Idee.

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Feierabend eines Gärtners – Teil 1

24. Mai 2008

Als mein Gärtner kurz nach sieben eintraf, hatte ich meinen Lieblingssklaven nach Hause geschickt. Das heißt sein Zuhause ist eigentlich in meiner Wohnung, aber er besitzt eine eigene Wohnung in selbst zu Fuß gut erreichbarer Nähe. Ich mag es, wenn meine Sklaven sich eine gewisse Unabhängigkeit bewahren.

Denn in einem solchen Fall bedeutet die Unabhängigkeit auch weniger Verantwortung für mich.

Versteht mich nicht falsch – ich übernehme selbstverständlich bei jeder BDSM Session die volle Verantwortung für mein Tun, und dasselbe gilt auch für die Sadomaso Beziehung als solches.

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