Robin am Pranger
Während Robin in dieser äußerst unbequemen Haltung verharrte, eingeengt durch die nicht gerade großzügig geschnittenen Löcher des Prangers, dessen Holz ihm garantiert in den Handgelenken ebenso einschnitt wie am Nacken, betrachtete ich ihn mir einmal etwas genauer als zuvor.
Er war für sein Alter - ich schätzte ihn auf etwa Mitte 40 - recht gut in Form. Er schien zu trainieren, wenn auch nicht übermäßig. Mit gleichgültigen Fingern testete ich “the flab”, die Falten und Speckpolster an seiner Hüfte. Ein muskulöser Adonis war er nicht - aber er konnte mit seiner Figur zufrieden sein.
Ich war es jedenfalls …
Die Fassade bröckelt
Ohne ihm Gelegenheit zu geben, seine Aufgabe zu vollenden, beugte ich mich nach unten, griff in seinen Hemdkragen hinein und zog. Es wäre natürlich sehr dramatisch gewesen, wären jetzt die Knöpfe abgesprungen und sein Hemd wäre aufgegangen, aber dazu war seine Kleidung aus zu guter Qualität.
Was zwar von einem teuren Geschmack zeugt, aber unter solchen Umständen auch mal echt nachteilhaft sein kann …
Er versuchte, zuerst auf die Knie und dann auf die Füße zu kommen, damit das Hemd sich nicht um seinen Hals zuzog. Als er stand, begann ich ohne Umschweife damit, ihn auszuziehen.
Der Schwanz Pranger
Inzwischen ist das Andreaskreuz fertig. Phil hat mir allerdings noch ein zweites SM Möbel bauen müssen. Das war dringend erforderlich.
Schon beim Aufräumen des Schlafzimmers hatte ich ja gemerkt, dass Phil es liebt, seinen Schwanz zu stimulieren.
Auch sonst ertappe ich ihn, wenn er nicht gerade gefesselt ist, des öfteren mal dabei, dass er an seinem Schwanz herumspielt.


