Die neueste Entwicklung
So, nachdem ich euch diese neueste erotische Geschichte mit dem dominanten Burgfräulein und ihrem scharfen Helfershelfer nicht vorenthalten wollte, sind ja mittlerweile einige Wochen vergangen, in denen ihr nichts über mein Privatleben gehört habt. Jetzt seid ihr bestimmt schon ganz gespannt, was sich da inzwischen so alles getan hat – und ich kann euch vorab schon verraten, das ist einiges!
Mehr Stiefelkuss
Cathy legte ihm noch ein simples Schwanzgeschirr an, einen Metallring um den Schwanz, befestigt mit Lederriemen um die Eier, dann deutete sie auf mich. Sie musste gar nichts sagen, von ganz alleine begab er sich wieder auf alle Viere und beugte seinen Kopf über meine Stiefel.
“Aber diesmal richtig!”, sagte Cathy scharf. “Ich möchte, dass nachher die Stiefel meiner Freundin vollkommen sauber sind; oben und unten. Was das heißt, das weißt du!” “Yes, mistress”, sagte der Sklave – und begann mit seiner Arbeit.
Audienz Nummer 3 – Vorgeschichte
Ich muss zugeben, für den dritten potenziellen Kandidaten, den mein Lieblingssklave mir aus den Zuschriften auf seine SM-Kontaktanzeige herausgesucht hatte, hatte ich nicht viel Hoffnung.
Er gehörte zu denen, die sich gleich in der Bewerbung als Akademiker vorstellen. Etwas, das wahlweise von Standesdünkel oder Realitätsverlust zeugt.
Denn entweder ist es etwas Besonderes, als Sklave ein Akademiker zu sein; dann bildet er sich darauf etwas ein. Dabei ist der Universitätsabschluss ja nun ganz bestimmt nichts, was für dominant-devote Rollenspiele entscheidend ist.
Höflichkeit ist eine Zier
Ich muss zugeben, im Laufe des Tages, bis um acht Uhr die Frist für seine Antwort ablaufen sollte, wurde ich ganz schön ungeduldig mit meinem potenziellen neuen Mailsklaven und auch ein bisschen sauer.
Ich meine, ich hatte ja schließlich ausdrücklich geschrieben, er solle sich bis spätestens acht Uhr melden.
Und ist es nicht eigentlich so, dass man es als Domina von einem Sklaven erwarten kann, sich umgehend zu äußern, selbst wenn die Domina ihm aus Höflichkeit – ja, auch Dominas können höflich sein … – eine gewisse Zeitspanne für die Antwort einräumt.
Feierabend eines Gärtners – Teil 3
Ach, ihr wartet jetzt auf die Meldung, ob der erste Zögling, dessen Sklavenbewerbung per Mail mich dazu bewogen hat, seine Mailerziehung in Betracht zu ziehen, sich pünktlich zurückgemeldet hat und was daraus folgte?
Ja, da muss ich euch enttäuschen; über die Mailerziehung werde ich euch erst beim nächsten Mal weiter berichten.
Aus der Tatsache, dass ich einen solchen weiteren Bericht ankündige, könnt ihr allerdings das Ergebnis bereits ersehen, und das will ich dann auch nicht so unfair sein, euch vorzuenthalten. Ja, es wird eine Mailerziehung geben – und ihr werdet in meinem Domina Blog live Zeuge dieser Sklavenerziehung per Mail werden.
Aber jetzt! (Teil 3)
Während Michael noch immer nackt vor mir kniete, griff ich ein drittes Mal in meine unerschöpfliche Schreibtischschublade und kramte ein in der Größe verstellbares Lederhalsband mit einem D-Rind jeweils vorne und an den Seiten heraus, das ich ihm umlegte.
Mit niedergeschlagenen Augen und sichtlich berührt, mehr angenehm als unangenehm, ließ er es sich gefallen.
Ein letzter Griff in die Tiefen meines Schreibtisches, und ich ließ eine elegante, kurze Hundeleine am vorderen D-Ring des Halsbandes einschnappen.


