Das doppelte Domina Spiel – Teil 1
Wie ich bereits erwähnte, habe ich meine neue Domina Kollegin und Freundin Cathy und Phil bei einem Abendessen einander vorgestellt. Die beiden waren ausgesprochen höflich zueinander. Sie haben sich gut verstanden, aber es war da nicht dieser berühmte Funke, der eigentlich notwendig ist, damit mehr aus einem solchen Treffen wird.
Trotzdem hatte ich den ganz starken Eindruck, dass dieser Funke zumindest noch entstehen konnte, wenn er auch noch nicht da war.
Rekrutenausbildung
Nachdem Jason sich wieder aufgerappelt hatte, fiel ihm seine Uniform-Hose natürlich bis herab auf die groben Stiefel. Deshalb befahl ich ihm, die Hose auszuziehen. Die Stiefel allerdings, die er dafür ebenfalls hatte ausziehen müssen, die musste er nachher wieder anziehen. Deren Gewicht brauchte ich nämlich noch.
Als nächstes führte ich Jason unter ein Bondagegestell mitten im Raum, das ein bisschen so aussieht wie früher die Wäschestangen hinter den Häusern; ein Rohr hoch, ein Rohr oben gerade, und ein Rohr wieder nach unten. Allerdings waren an diesem Gestell keine Spiralen befestigt, um eine Wäscheleine zu fixieren, sondern es gab diverse andere köstliche Haken und Häkchen und Geheimnisse.
Military Rollenspiele
Bei meinen ersten Besuchen im Domina Studio, wo die Kunden mich noch nicht kannten, bekam ich natürlich von der Chefin sozusagen die Männer zugeteilt, die nicht speziell eine der anderen Dominas verlangt haben, sondern darin frei waren, welche dominante Lady ihre Sklavenerziehung im Studio übernimmt.
Es war sozusagen die “Laufkundschaft”, die ich abbekam, bis ich mir einen Kundenstamm an devoten Sklaven erwerben konnte.
Das Wichtigste im Überblick
Ich hoffe, meine kleine erotische SM Geschichte über den Besuch einer Fetisch Party hat euch gefallen. In der letzten Zeit schreibe ich wieder öfter mal erotische Geschichten, von denen ihr bestimmt noch die eine oder andere zu lesen bekommt.
In meinem eigenen Leben, also in meinem Alltag sozusagen, hat sich seither viel getan; oder auch nicht – je nachdem, wie man es nimmt. Ich bin jetzt schon seit einigen Wochen in dem Domina Studio.
Anfangs war es ein wirklich seltsames Gefühl, etwas für Geld zu machen, was ich bisher nur aus privatem Vergnügen heraus getan habe. Ich hatte befürchtet, das würde meine dominante Fantasie lähmen.
Sinnliche Magie, Teil 5
Na, das ging ja voll ins Auge statt per Eifersucht in seine Hose! Im ersten Moment bin ich sprachlos. Aber das hält bei mir nie lange an. Je besser mich jemand getroffen hat, desto giftiger werde ich unmittelbar danach. Und die verdammte Selbstsicherheit vom Herrn Chefredakteur geht mir langsam wirklich auf den Geist.
“Wer sagt denn das? Aber ich kann doch das nette Geschenk, das Sie mir mitgebracht haben, nicht einfach zurückweisen.” Cindy in der Mitte, noch immer mit meinen Händen irgendwo an ihr, meistens allerdings auf Stoff und nicht auf Haut, kommt sich langsam wahrscheinlich wie ein Zankapfel vor, um den sich zwei Bestien streiten. Prompt richtet sie sich auf. “Ich möchte nach Hause.”
Wie geht es eigentlich weiter?
Wenn ihr diesen Domina Blog regelmäßig verfolgt, dann fragt ihr euch wahrscheinlich, was denn jetzt eigentlich mit Phil ist, dem devoten Mann, für den ich in Deutschland alles aufgegeben habe und nach London gegangen bin.
Ihr erinner euch sicherlich noch, dass die Geschichte mit Sheila und die Tatsache, dass er mir seine Verbindung zu ihr verschwiegen hatte, einen kleinen Knacks in unserer Beziehung verursacht hatte, den höchstens die Zeit heilen kann.


