Domina am Telefon

Sinnliche Magie, Teil 5

3. Juni 2010

Na, das ging ja voll ins Auge statt per Eifersucht in seine Hose! Im ersten Moment bin ich sprachlos. Aber das hält bei mir nie lange an. Je besser mich jemand getroffen hat, desto giftiger werde ich unmittelbar danach. Und die verdammte Selbstsicherheit vom Herrn Chefredakteur geht mir langsam wirklich auf den Geist.
“Wer sagt denn das? Aber ich kann doch das nette Geschenk, das Sie mir mitgebracht haben, nicht einfach zurückweisen.” Cindy in der Mitte, noch immer mit meinen Händen irgendwo an ihr, meistens allerdings auf Stoff und nicht auf Haut, kommt sich langsam wahrscheinlich wie ein Zankapfel vor, um den sich zwei Bestien streiten. Prompt richtet sie sich auf. “Ich möchte nach Hause.”

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Wie geht es eigentlich weiter?

7. Mai 2010

Wenn ihr diesen Domina Blog regelmäßig verfolgt, dann fragt ihr euch wahrscheinlich, was denn jetzt eigentlich mit Phil ist, dem devoten Mann, für den ich in Deutschland alles aufgegeben habe und nach London gegangen bin.
Ihr erinner euch sicherlich noch, dass die Geschichte mit Sheila und die Tatsache, dass er mir seine Verbindung zu ihr verschwiegen hatte, einen kleinen Knacks in unserer Beziehung verursacht hatte, den höchstens die Zeit heilen kann.

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Ein Traum hat sich erfüllt

30. April 2010

Ich weiß nicht, wie lange wir beide dort gelegen haben, auf dem harten, kalten Boden des Zimmers im Domina Studio. Robins ganzer Körper zuckte konvulsivisch, so sehr weinte er. Dabei war ich mir ganz sicher - er hatte in seinem Leben noch nicht oft geweint, und bestimmt nicht in jüngster Zeit.
Männer weinen ja nicht …
Das macht es so ungeheuer erschütternd, wenn sie es dann doch tun.
Ich sprach nicht, ich hielt ihn nur fest, streichelte ihn. Der Aufruhr in mir wurde mit jedem Schluchzen von ihm größer. Hatte ich doch etwas falsch gemacht? Hatte ich nicht seine Schale durchbrochen, um einen Traum war zu machen, sondern um etwas Wertvolles in ihm zu zerstören?

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Der Toilettensklave

15. April 2010

Ich musste mich ganz schön anstrengen, der Versuchung einer Fortsetzung zu widerstehen und meine aufgeregten unteren Regionen ausreichend zu beruhigen, dass es mit dem Pissen funktionieren konnte.
Die Schwere des gerade erlebten Orgasmus und das Ziehen der neu aufkeimenden Lust legten sich wie ein Hindernis der Pisse mitten in den Weg. Mit flachem Atem kämpfte ich dagegen an.
Und dann spürte ich den ersten, entscheidenden warmen Tropfen, und danach ließ sich die Sintflut nicht mehr aufhalten. Es floss und strömte und spritze, und zwar alles in Robins weit geöffneten Mund hinein.

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Die Domina besorgt es sich selbst

9. April 2010

Allerdings ist der Rücken eines Mannes auf die Dauer einfach nicht bequem genug dafür, es sich selbst zu besorgen. Das war ja auch erst der Anfang gewesen. Robin sollte mir schon dabei zusehen können.
Ich brachte mich bis zu dem Punkt, wo ein paar weitere Kreise meiner reibenden Finger mich über die Grenze zum Orgasmus getragen hatte, stand auf und befreite dann Robin aus dem Pranger.
Anschließend musste er sich auf dem Rücken auf den Boden legen. Ich stellte mich über ihn, mit den Beinen in den Stiefeln rechts und links von ihm. Breitbeinig stand ich in Höhe seiner Brust über ihm, so dass meine Beine in den Nylons ihm endlos vorkommen mussten - und er meine nackte Muschi sehen konnte.

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Die Dommse lässt sich dominieren

19. Februar 2010

Wir müssen Robin jetzt leider ein wenig am Pranger stehen lassen. Bevor ich euch weiter von dieser Session berichte, möchte ich auf ein anderes Thema zu sprechen kommen, das ihr aus dem Titel dieses Blog Eintrags bereits erraten könnt.
Diese Woche erreichte mich nämlich ein Mail, in dem ein - dominanter - Leser mich fragt, ob ich eigentlich jemals die Rollen getauscht hätte, also in der BDSM Erotik eine Sub gewesen wäre.
Ich denke mal, die Antwort auf diese Frage interessiert mehr als nur diesen einen Leser; deshalb möchte ich sie hier im Blog beantworten.

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