Vom Leiden erlöst – zu neuem Leiden
Das mit Phil ging so weiter, dass zuerst einmal Cathy alleine zu ihm ging, um ihm den Buttplug wieder heraus zu nehmen und es ihm endlich zu erlauben, sich zu erleichtern. Dabei wollte ich nicht unbedingt dabei sein; ich stehe nicht so auf den Kaviar Fetisch Sex …
Cathy kam kurz noch einmal zu mir und wir quatschten ein bisschen weiter, während Phil mit seinem Geschäft beschäftigt war. Number 2, wie die Engländer sagen …
Die Burgherrin und der Fremde – Teil 4
Wie einen Mehlsack hatte der Marschall den gefesselten Fremden über der Schulter getragen, und wie einen Mehlsack ließ er ihn im Folterkeller auf den Boden plumpsen. Ausruhen konnte der Fremde sich dort jedoch nicht; denn sofort löste der Marschall die Stricke, die bisher als Fesseln gedient hatten, und legte dafür seine Hand- und Fußgelenke in eiserne Ringe, an denen sich stabile eiserne Ösen befanden.
Von diesen Ringen gab es sehr viele im Folterkeller; manche waren an den Wänden befestigt, andere lagen einfach herum.
Englische Erziehung für einen Franzosen
Anschließend zog ich Nicolas an seinen gefesselten Händen grob nach oben, zerrte ihn in Richtung Bett – das übrigens bisher noch nicht gemacht war, also gleich ein zweites Versäumnis seinerseits zeigte, neben dem Schnüffeln in meinen Sachen – und drückte ihn fest mit seinem Oberkörper darauf.
“Dir werde ich beibringen, die Unterwäsche einer Dame zu durchsuchen!”, sagte ich böse. Da war eine Strafe fällig – und die konnte ja eigentlich nur in einem bestehen – in einer Züchtigung. Ein schneller Blick auf Nicolas’ Taille zeigte mir, dass die knielangen Shorts, die er trug, einen Gummizug hatten. Wie ungeheuer entgegenkommend von ihm! Als hätte er es geplant … Es war für Cathy ganz einfach, ihm die Shorts auszuziehen.
Queening für die Queen
Ich war gespannt, was nun weiter passieren würde. Das, was nun geschah, war allerdings dann, wenn man es schildert, schon fast ein wenig langweilig, obwohl es für mich als Voyeur wahnsinnig geil zu beobachten war.
Wieder stieß Cathy Phil mit dem Schuh an, doch diesmal seitlich, bis er sich nicht mehr halten konnte und umkippte, auf der Seite lag. Nun setzte sie an seinen Armen an mit den Schuhen und sorgte dafür, dass Phil am Ende auf dem Rücken landete.
Wie ein Käfer, der nicht mehr hochkommt, lag er da, nur dass er nicht mit Armen und Beinen zappeln konnte, weil er ja gefesselt war.
Überraschender Besuch einer Domina
Nachdem es mit dem ersten Treffen zwischen Cathy und Phil im Restaurant so gut geklappt hatte, machte ich mir erst einmal keine Gedanken darüber, wie es weitergehen könnte. Schließlich kann man solche Dinge wie einen flotten Dreier nicht erzwingen; sie müssen wachsen. Was jetzt natürlich nicht heißt, dass man einfach faul herumsitzt und wartet, bis sie auf einen zukommen; ein bisschen mehr Aktivität ist da meistens schon gefragt.
Wenn man etwas richtig will, dann braucht es beides, damit sich die Träume erfüllen; man muss seinen Teil dazu beitragen, und das Glück haben, dass sich alles auch in die richtige Richtung entwickelt.
Sinnliche Magie, Teil 3
Was für eine absolut blöde Fete! Ich habe mich schon lange nicht mehr so unwohl gefühlt. Klar, die latexüberzogenen Mädels vorhin haben eine ganz hübsche Tanzeinlage hingelegt – auch wenn ich normalerweise lieber selbst tanze, statt anderen dabei zuzusehen und mühsam stillhalten zu müssen -, die Bondage des großen Meisters aus dem Norden war ein Gedicht, tauglich zum Erblassen für alle Möchtegernseilkünstler ebenso wie für die im doppelten Wortsinn tau-begierigen weiblichen Besucher, und die Bilderausstellung im Nebenraum hat auch etwas. Sehr viel sogar.


