Englische Erziehung für einen Franzosen
Anschließend zog ich Nicolas an seinen gefesselten Händen grob nach oben, zerrte ihn in Richtung Bett - das übrigens bisher noch nicht gemacht war, also gleich ein zweites Versäumnis seinerseits zeigte, neben dem Schnüffeln in meinen Sachen - und drückte ihn fest mit seinem Oberkörper darauf.
“Dir werde ich beibringen, die Unterwäsche einer Dame zu durchsuchen!”, sagte ich böse. Da war eine Strafe fällig - und die konnte ja eigentlich nur in einem bestehen - in einer Züchtigung. Ein schneller Blick auf Nicolas’ Taille zeigte mir, dass die knielangen Shorts, die er trug, einen Gummizug hatten. Wie ungeheuer entgegenkommend von ihm! Als hätte er es geplant … Es war für Cathy ganz einfach, ihm die Shorts auszuziehen.
Queening für die Queen
Ich war gespannt, was nun weiter passieren würde. Das, was nun geschah, war allerdings dann, wenn man es schildert, schon fast ein wenig langweilig, obwohl es für mich als Voyeur wahnsinnig geil zu beobachten war.
Wieder stieß Cathy Phil mit dem Schuh an, doch diesmal seitlich, bis er sich nicht mehr halten konnte und umkippte, auf der Seite lag. Nun setzte sie an seinen Armen an mit den Schuhen und sorgte dafür, dass Phil am Ende auf dem Rücken landete.
Wie ein Käfer, der nicht mehr hochkommt, lag er da, nur dass er nicht mit Armen und Beinen zappeln konnte, weil er ja gefesselt war.
Überraschender Besuch einer Domina
Nachdem es mit dem ersten Treffen zwischen Cathy und Phil im Restaurant so gut geklappt hatte, machte ich mir erst einmal keine Gedanken darüber, wie es weitergehen könnte. Schließlich kann man solche Dinge wie einen flotten Dreier nicht erzwingen; sie müssen wachsen. Was jetzt natürlich nicht heißt, dass man einfach faul herumsitzt und wartet, bis sie auf einen zukommen; ein bisschen mehr Aktivität ist da meistens schon gefragt.
Wenn man etwas richtig will, dann braucht es beides, damit sich die Träume erfüllen; man muss seinen Teil dazu beitragen, und das Glück haben, dass sich alles auch in die richtige Richtung entwickelt.
Sinnliche Magie, Teil 3
Was für eine absolut blöde Fete! Ich habe mich schon lange nicht mehr so unwohl gefühlt. Klar, die latexüberzogenen Mädels vorhin haben eine ganz hübsche Tanzeinlage hingelegt – auch wenn ich normalerweise lieber selbst tanze, statt anderen dabei zuzusehen und mühsam stillhalten zu müssen -, die Bondage des großen Meisters aus dem Norden war ein Gedicht, tauglich zum Erblassen für alle Möchtegernseilkünstler ebenso wie für die im doppelten Wortsinn tau-begierigen weiblichen Besucher, und die Bilderausstellung im Nebenraum hat auch etwas. Sehr viel sogar.
Zur Sache!
Ich war geil; das war keine Frage. Theo war auch etwas gelungen, was vor ihm noch kein Mann geschafft hatte - er hatte mich gefesselt, er hatte mich dazu gebracht, nicht initiativ zu werden, sondern zu reagieren.
Zu tun, was er mir sagte.
Erneut schickte er mich los, mich im Zimmer umzusehen. Diesmal spürte ich seine Blicke auf mir. Ich kam mir vor wie eine Marionette an Fäden, deren Meister sich nicht die Mühe macht, die Fäden zu bedienen.
Fixiert überkreuz
Nun würde ich also Mistress Sheila das erste Mal in voller Aktion erleben; denn bisher hatte ich mich mit ihr ja nur unterhalten und nicht mehr. Ich war schon riesig gespannt darauf, und ich muss zugeben, es war auch eine gewisse voyeuristische Erregung dabei, bei dieser Vorfreude.
Ein paar Bedenken hatte ich auch, teils rationale, teils irrationale, aber die stellte ich einfach mal zurück.
Natürlich hätte ich Phil nie einem x-beliebigen anderen Menschen überlassen, da konnte der Betreffende oder vielmehr die Betreffende noch so sehr eine erfahrene Domina mit einem eigenen SM Studio sein.


