Erziehung am Telefon

Ich schreite ein

11. September 2009

Aber noch bevor ich diesen Gedanken weiter ausspinnen konnte, gab Phil einen Schrei von sich. Sheila hatte unter ihn gegriffen und hielt die schmale silberfarbene Kette in der Hand, an der das Gewicht hing; und die oben an den Klemmen befestigt waren, die an seinem Hodensack steckten.
Offensichtlich zog sie an den Ketten. Mit erheblich mehr Zug, als die auch schon recht schweren Gewichte ihn verursacht hatten. Was sollte das denn jetzt? War das nur die nächste Folterstufe? Oder war das eine Art später Rache dafür, dass er damals ihre Sklavin ihr selbst vorgezogen hatte, oder zumindest für ebenso wichtig gehalten hatte wie seine geliebte Domina?

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Die Strafe fürs Schweigen

24. Juli 2009

Wie bestraft man jemanden, der an der falschen Stelle geschwiegen hat?
Nun, ich könnte ihn natürlich auspeitschen, aber das ist mir für diesen speziellen Fall viel zu sehr Standardstrafe, die für ein besonderes Vergehen nur wenig geeignet ist. Außerdem hätte Phil selbst viel zu viel Spaß an einer solchen Züchtigung – und das ist ja nun nicht der Sinn der Sache.

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Wir feiern den neuen Job

18. Juli 2009

Auch wenn ich selbst nicht so hundertprozentig glücklich war mit der neuen Chance, im Domina Studio von Mistress Sheila anzufangen, Phil freute sich wahnsinnig für mich und war total happy.
Wir tranken ein Glas Sekt und stießen auf den Erfolg miteinander an.
Da merkte ich dann plötzlich, dass da irgendetwas war. Ich sah es einfach seinen Augen an, wenn er es auch zu verbergen suchte. Barsch forderte ich ihn auf, mir zu sagen, was in seinem Kopf vor sich ging.

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Zwischenergebnis

26. April 2008

Wir nähern uns ja nun mit Riesenschritten dem dritten Sklavenbewerber, der nach der Kontaktanzeigen Aktion meines Lieblingssklaven mit seiner Anzeige “Domina sucht Sklaven” in der letzten Vorauswahl verblieben ist.

Die beiden ersten Sklavenanwärter, Johannes und Michael, haben sich bei ihrer jeweils ersten Audienz recht gut geschlagen.

Auch wenn sie aber ausreichend gehorsam waren, meine Befehle befolgten und durchaus vielversprechende Anwärter waren, wahrhaft submissive und devote Männer – so richtig vom Hocker gerissen hat mich keiner von den beiden.

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Aber jetzt! (Teil 3)

23. April 2008

Während Michael noch immer nackt vor mir kniete, griff ich ein drittes Mal in meine unerschöpfliche Schreibtischschublade und kramte ein in der Größe verstellbares Lederhalsband mit einem D-Rind jeweils vorne und an den Seiten heraus, das ich ihm umlegte.

Mit niedergeschlagenen Augen und sichtlich berührt, mehr angenehm als unangenehm, ließ er es sich gefallen.

Ein letzter Griff in die Tiefen meines Schreibtisches, und ich ließ eine elegante, kurze Hundeleine am vorderen D-Ring des Halsbandes einschnappen.

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Sadomaso Fetisch
Sklavenausbildung - Lerne zu gehorchen