Willkommen
Ich werde oft gefragt, wie ich so lebe, als Domina. Ich muss dann immer lachen, denn eigentlich führe ich ein ganz normales Leben, gehe zur Arbeit, habe meine Freizeit – ja, es ist wirklich ganz normal. Ihr werdet es sehen, wenn ich euch in diesem Blog einfach ein wenig aus meinem Leben als Domina berichte. Wenn so viele Menschen wissen wollen, wie eine Domina lebt (privat oder im Dominastudio), werde ich großzügig bereit sein, ein paar meiner dominanten Geheimnisse – selbstverständlich bei weitem nicht alle … – mit euch zu teilen.
Endlich doch im Domina Studio
Nun, es ist ja normal, dass Beziehungen mit der Zeit ein bisschen ihren Glanz verlieren, und das gilt natürlich auch für SM Beziehungen zwischen Herrin und Sklaven. Von daher musste ich mich einfach damit abfinden, die erste, atemberaubende, berauschende Zeit mit Phil war nun vorbei.
Der Alltag zog bei uns ein.
Es gibt allerdings nichts, was ich mehr hasse, als einen trübsinnigen Alltag. Das war ja einer der Gründe gewesen, warum ich Deutschland den Rücken gekehrt hatte – weil da irgendwann alles Alltag geworden war.
Sklave und Sklavin – Teil 4
In anderer Hinsicht jedoch war ich alles andere als befriedigt.
Mein Schwanz ragte starr in die Höhe. Ich hatte ihn beim Liegen auf dem Boden ein wenig mit meinen Schenkeln gerieben, aber zum Abspritzen hatte das nicht gereicht. Bei Weitem nicht.
Und jetzt, im Stehen, konnte ich ihn sowieso nicht mehr mit meinen Schenkeln massieren. Das war aber vielleicht auch ganz gut so.
Sklave und Sklavin – Teil 3
So, und nachdem nun der private Anlass für diese Sexgeschichte abgeschlossen ist, bekommt ihr heute auch die Fortsetzung der Story mit dem Sklaven und der Sklavin zu hören, die von ihrer Domina gemeinsam im Keller in einem Kerker eingesperrt worden sind, beide gefesselt, er nur mit den Händen auf dem Rücken, sie mit den Händen an den Gitterstäben und den Beinen gespreizt, und außerdem trug sie noch einen Knebel.
Ihr wisst, der Sklave der sich immerhin frei bewegen und reden konnte, hatte erkannt, dass ihre gemeinsame Herrin höchstwahrscheinlich von ihm erwartete, er sollte der Sklavin die Muschi lecken.
Phils Beichte
Ihr wartet jetzt sicherlich alle auf die Fortsetzung der Erotikgeschichte über den Sklaven und die Sklavin. Darauf müsst ihr aber noch ein bisschen warten; jetzt geht es erst einmal im realen Leben weiter.
Damit ihr auch alle noch mitkommt dabei, wie sich die Verhältnisse bei uns immer mehr verwickelt haben, fasse ich noch einmal kurz zusammen:
Sklave und Sklavin – Teil 3
Ob es Zufall war, hatte meine Herrin es einfach vergessen gehabt, dass ihre Sklavin ja auch noch im Kerker war, um eine Strafe zu verbüßen ja im Zweifel, so überlegte ich mir? Oder war das eher gedacht, um meine Folterqualen zu erhöhen, diese notgedrungen stumme Gesellschaft?
Aber solche Zufälle sind eigentlich nicht typisch für unsere Herrin; wenn sie etwas macht, dann meistens absichtlich.
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Sklave und Sklavin – Teil 2
Deshalb war ich schon den Tränen nahe, als sie anlässlich meines letzten Besuches plötzlich erklärte, sie hätte heute keine Lust, sich mit mir zu befassen, und einfach meinte, sie würde mich eine Weile in den Keller sperren. Ich hatte keine Ahnung, wie mir auf einmal geschah; ich hatte nichts getan!
Ich flehte sie an, es nicht zu tun; aber wer Dominas kennt, der weiß, wie wenig es einem hilft, wenn man sie mit Bitten und Betteln versucht, von etwas abzubringen, was sie sich nun einmal in den Kopf gesetzt haben.


