Sklave und Sklavin – Teil 3
Ob es Zufall war, hatte meine Herrin es einfach vergessen gehabt, dass ihre Sklavin ja auch noch im Kerker war, um eine Strafe zu verbüßen ja im Zweifel, so überlegte ich mir? Oder war das eher gedacht, um meine Folterqualen zu erhöhen, diese notgedrungen stumme Gesellschaft?
Aber solche Zufälle sind eigentlich nicht typisch für unsere Herrin; wenn sie etwas macht, dann meistens absichtlich.
Weiterlesen
Sklave und Sklavin – Teil 2
Deshalb war ich schon den Tränen nahe, als sie anlässlich meines letzten Besuches plötzlich erklärte, sie hätte heute keine Lust, sich mit mir zu befassen, und einfach meinte, sie würde mich eine Weile in den Keller sperren. Ich hatte keine Ahnung, wie mir auf einmal geschah; ich hatte nichts getan!
Ich flehte sie an, es nicht zu tun; aber wer Dominas kennt, der weiß, wie wenig es einem hilft, wenn man sie mit Bitten und Betteln versucht, von etwas abzubringen, was sie sich nun einmal in den Kopf gesetzt haben.
Zwangsehe – Teil III
Der König seufzte laut. Ja, es war alles vorbereitet. Die Hochzeit konnte stattfinden – in aller Eile, sofort. Ohne Pomp, ohne Prunk, ohne die große Feier, die er sich eigentlich vorgestellt hatte.
Seine Ratgeber hatten ihm dringend empfohlen, sich auf alles einzulassen, was die Prinzessin forderte. Zu nötig brauchten sie die Unterstützung der Truppen ihres Landes in den Bergen. Die sich erst auf den Weg machen würden, wenn die Prinzessin nach der Eheschließung wieder am Hof ihrer Tante eintraf.
Zwangsehe – Teil II
“Wollen wir nicht erst einmal das Schloss besichtigen?” fragte nun der Prinz. Ihm ging ebenfalls alles viel zu schnell.
Jana zu sehen, eine so schöne Frau, das hatte ihn zwar ein wenig mit dem Schicksal versöhnt, das sein Vater ihm auferlegt hatte. Dennoch war ihm das Herz schwer bei dem Gedanken daran, seine Heimat so bald verlassen zu müssen, und dann noch ohne die prunkvolle Feier, die er sich immer für seine Hochzeit vorgestellt hatte.
Michael – Widerspenstige Sklaven Zähmung
Übrigens, wo wir es gerade schon von Michael hatten, der ein sehr interessanter Mann ist, als Sklave allerdings eher zu des Widerspenstigen Zähmung herausfordert als ein wirklich naturveranlagt hingebungsvoller Lustdiener zu sein (was für eine Domina reizvoll oder nervig und anstrengend sein kann, je nachdem) – ich habe irgendwann mal eine andere fiese gemeine Geschichte über jemanden geschrieben, der ebenfalls Michael hieß.
Die will ich euch nicht vorenthalten – auch wenn sie absolut frei erfunden ist und sich keinerlei Wahrheitsgehaltes rühmen darf: Weiterlesen
Detlef
Damit euch die Zeit bis zum Bericht über die zweite Audienz nicht zu lange wird, habe ich heute eine weitere gemeine kleine SM Geschichte für euch, über eine missglückte Sklavenbewerbung, mit dem Titel “Detlef“:
Detlef war, das stellte sie als erfahrene Domina gleich bei seiner Sklavenbewerbung auf ihre Anzeige “Herrin sucht Sklaven” hin fest, ein typischer Vertreter zweier Kategorien Sklavenanwärter, die jeder Domina eine Gänsehaut verursachen, und zwar keine lustvolle; der Unerzogenen und der sensationsgeilen Unerfahrenen.
“Hi, Herrin, schreib mir doch mal, dann sage ich dir, ob du bist, was ich suche.” So der Wortlaut seines ersten Mails.
Für solche Fälle hatte sie längst eine Standardantwort entwickelt; falls sie sich überhaupt entschloss, sich die Mühe zu machen, eine derartige rüde Nichtigkeit zu beantworten. “Etwas mehr über dich solltest du schon schreiben …”


