Wie erobere ich eine Domina (01)
Die Mails, die mich inzwischen zu einem ganz bestimmten Thema erreicht habe, kann ich mittlerweile schon gar nicht mehr zählen. Nachdem dieses Anliegen so viele devoten Männern so wichtig ist, habe ich mich entschlossen, ihm ein paar meiner Blogeinträge zu widmen.
Worum geht es?
Um private Domina Kontakte. Das sei so unheimlich schwer, eine Domina kennenzulernen. Beziehungsweise, kennenlernen kann man schon die eine oder andere Domina. Aber bei ihr auch wirklich als Sklave zum Zug zu kommen, das sei nahezu unmöglich.
Ein Kommentar
Ihr habt den Kommentar von Rainer gelesen? Dann interessiert euch sicher auch meine Antwort, die ich hier einschiebe, bevor es mit all den anderen Fäden in meinem Dominablog weitergeht:.
“Lieber Rainer,
wegen einer Nachlässigkeit meines Webmasters – Schande über sein Haupt oder vielmehr über seinen Hintern … – habe ich Deinen Kommentar leider erst heute zur Kenntnis nehmen können. Ich hoffe, Du siehst mir das nach.
Der verfluchte Keuschheitsgürtel – Teil 2
Dann erschien eines Tages am Hof ein anderer Zauberer.
Zuerst kam es der Ex-Königin nicht sofort in den Sinn, dass dies möglicherweise die Rettung für sie bedeuten könnte, denn der Verlust des Vögelns hatte sie der Flügel beraubt, die dem Vögeln seinen Namen gegeben haben.
Das Vögeln macht frei wie ein Vogel; lustvoll, entspannt und glücklich gleitet man anschließend auf den Schwingen der Erinnerung daran durchs Leben.
Der verfluchte Keuschheitsgürtel – Teil 1
Bevor wir jetzt zu Teil 2 meines Plans für meinen Lieblingssklaven Andreas kommen, möchte ich euch heute mit einer kleinen Fantasy Geschichte unterhalten. Bei der sich auch alles um das Thema Keuschheit dreht:
Es war einmal ein junger, ausgesprochen gut aussehender Prinz.
Als sein Vater, der König, ihm befahl zu heiraten und alle heiratsfähigen Mädchen im Land an den Hof bestellte, schaute der Prinz sich zwar alle jungen Frauen an, aber sein Herz gehörte bereits einer anderen.
Und das war die Tochter des Hofmagiers.
Keuschheit
O.’s umgehende Bereitschaft, mich zur Herrin über seine Fleischeslust zu machen, wenn man es einmal so nennen will, brachte mich auf eine Idee.
Und aus Anlass dieser Idee werde ich, bevor ich dann demnächst zur Beschreibung der 4. Audienz komme, die gestern stattgefunden hat, noch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.
Genauer gesagt, aus meinem ganz privaten Leben.
Die Antwort des O.
Nun – was glaubt ihr? Hat O. sich entschieden, es wirklich als Sklave zu versuchen?
Und, noch wichtiger, ist ihm etwas eingefallen, um mich von der Ernsthaftigkeit dieses Wunsches zu überzeugen?
Urteilt selbst …
Ich hatte mein Mail an ihn kaum losgeschickt, da erreichte mich schon seine Antwort:


