Mistress Sheila Teil 2
Wir verstanden uns auf Anhieb hervorragend, und sie hielt sich auch gar nicht erst lange mit allgemeiner Konversation auf, sondern kam gleich zur Sache.
Wobei sie übrigens ganz großzügig meine sprachlichen Schwierigkeiten übersah; ab und zu fehlte mir dann doch die richtige englische Vokabel und ich musste die Dinge umschreiben, was eine Unterhaltung für beide Seiten ganz schön mühsam machen kann, doch sie wirkte nicht ungeduldig.
Mistress Sheila Teil 1
Phil hatte noch vorgeschlagen, dass ich mich richtig schick mache, wenn ich mich bei Mistress Sheila vorstelle. So richtig domina-mäßig. Aber das soll ja ein ganz normales Gespräch unter dominanten Frauen werden – und dabei fühle ich mich wohler in normaler Alltagskleidung.
Zwar schick – aber ganz ohne Lack und Leder.
Ein schlichter schwarzer Hosenanzug mit einer hellen Bluse war es schließlich, wofür ich mich entschieden habe, und dazu Ballerinas mit flachem Absatz. Bei meiner Größe braucht man keine High Heels.
Die englische Domina
So ganz entschieden habe ich mich noch nicht, aber ich habe mich entschlossen, einmal eine Art Feldstudien zu betreiben.
Ich habe mich im Internet umgesehen nach Domina Studios in London. Davon gibt es eine ganze Menge, was mich eigentlich nicht sonderlich überrascht. Die Briten mit ihren Internaten sind ja sozusagen die Erfinder der Spanking Fantasien …
Zwangsehe – Teil I
So, heute gibt es endlich mal wieder eine meiner Geschichten; wie ihr es von mir kennt, ist sie eher hinterlistig und gemein als erotisch.
Ich muss momentan so viel nachdenken über Phil und mich und meine Zukunft hier in England, dass ich etwas Ablenkung gut gebrauchen kann. Ich hoffe, die Geschichte gefällt euch. Und hier ist sie:
Zündende Idee
Ausgerechnet Phil ist es, der die zündende Idee hatte. Noch ist zwar nichts entschieden, aber ich muss darüber einmal gründlich nachdenken. Meine erste Reaktion war zwar Ablehnung, aber ich darf es nicht von der Hand weisen.
Er meint, ich solle doch einfach das zu meinem Kapital machen und zu meinem Beruf, hier in London, was ich bislang immer nur rein privat ausgelebt habe – meine dominante Veranlagung.
Erste Ernüchterung
So, jetzt bin ich ja schon eine ganze Weile in London. Eigentlich läuft auch alles sehr gut – aber was mich ein bisschen unruhig macht ist, dass ich noch immer keinen richtigen Job gefunden habe.
Ich habe es natürlich auch nicht ganz leicht – in Deutschland hatte ich einfach eine kleine Nische gefunden, wo ich voll rein passte und mir einen gewissen minimalen Marktanteil sichern konnte, der zum Überleben reichte, mit meinen gebrauchten Computern. Außerdem hatte ich in meinen beiden Sklaven die perfekten Mitarbeiter. Das war so richtig eine Heimat für Quereinsteiger wie mich.


