Der Schwanz Pranger

12. März 2009

Inzwischen ist das Andreaskreuz fertig. Phil hat mir allerdings noch ein zweites SM Möbel bauen müssen. Das war dringend erforderlich.

Schon beim Aufräumen des Schlafzimmers hatte ich ja gemerkt, dass Phil es liebt, seinen Schwanz zu stimulieren.

Auch sonst ertappe ich ihn, wenn er nicht gerade gefesselt ist, des öfteren mal dabei, dass er an seinem Schwanz herumspielt.

 Für einen Sklaven ist das natürlich ein absolutes Unding. Kurz überlegte ich sogar, ob ich den Schwanz des Anstoßes vielleicht in einen Keuschheitsgürtel sperren sollte.

Ich liebe ja Keuschheitsgürtel, und die sind ja nun auch eine absolut sichere Methode, das Wichsen zu verhindern. Andererseits hätte ich es Phil bei seiner Sklavenerziehung damit nun doch zu einfach gemacht. Schließlich sollte er es nicht einfach nur unmöglich gemacht bekommen zu wichsen, sondern er soll es lernen, seinen ungezügelten Sexualtrieb in den Griff zu bekommen.

Und dafür sind nun einmal andere Strafen erforderlich als den Schwanz einfach wegzusperren.

Zum Beispiel der Schwanzpranger.

Was ein Pranger ist, wisst ihr ja. Und ein Schwanzpranger ist ein ebensolches Gerät, nur dass man nicht den Kopf und die Hände hindurch steckt durch die vorbereiteten Löcher, sondern den Schwanz und die Hände.

In unserem Fall gibt es für die Hände zwei verschiedene Löcher auf jeder Seite, also insgesamt vier, zusätzlich zu dem kleineren Loch in der Mitte, das Phils Erektion gerade so fassen kann.

Wenn ich seine Folterqualen erhöhen will, dann kommen seine Hände in die Löcher direkt neben dem Schwanzloch, bevor ich den Pranger schließe. Von dort aus kann er seinen Schwanz gerade so erreichen, ohne in der Lage zu sein, ihn wirklich richtig stimulieren zu können.

Das macht ihn immer wahnsinnig.

Ihn auf diese Weise zu fesseln und an den Pranger zu stellen, das macht Phil schon nach kurzer Zeit mürbe, selbst wenn ich gar keine zusätzliche Strafe verhänge, sondern ihn einfach nur sitzen lasse. Es muss zu grausam sein, das Ziel, also das Wichsen, so nahe und doch so unerreichbar zu wissen …

Wahrscheinlich ging es in der griechischen Mythologie dem Tantalus genauso, dass er gerade mal eben nicht wichsen konnte, und nur prüde spätere Generationen haben daraus eine Geschichte mit Wasser und Trauben gemacht. Die man doch angeblich ohnehin nicht zusammen genießen sollte …

Jedenfalls, wenn man als Domina das, was der Sklave will, nämlich seinen Schwanz zu berühren, in greifbare Nähe rückt und dennoch unerfüllbar lässt, dann verursacht man bei seinem Sklaven Tantalusqualen, ganz ohne dass man sonst in irgendeiner Weise aktiv werden muss.

Dann kann man sich wunderbar das Gejammer und das Gewimmer des Sklaven anhören, dabei Fußpflege betreiben, ein Buch lesen, Fernsehen (letzteres natürlich nur, indem der Sklave mit dem Rücken zum Bildschirm im Pranger sitzt oder am Pranger steht, wie es korrekt heißt, auch wenn die früher im Pranger eher knieten und Phil in seinem Schwanzpranger eigentlich ganz bequem sitzen kann) oder andere Dinge erledigen, bei denen ein Sklave nur stören würde.

Beispielweise kann man es sich dabei auch wunderschön selbst besorgen. Mit der Hand oder mit einem Vibrator.

Da sollte man dann allerdings sehr sorgfältig darauf achten, dass der Sklave auch wirklich alles in allen Details mitbekommt; anders als beim Fernsehen.

Damit habe ich Phil schon mehrfach an den Rand der Verzweiflung gebracht. Und einen Schritt darüber hinaus …

Sobald man Lust hat, den Schwanzpranger ein wenig aktiver auszunutzen, gibt es dabei auch diverse Möglichkeiten.

Man kann die Streichelpeitsche am hindurch gesteckten Schwanz einsetzen, man kann mit Hilfe einer künstlichen Muschi die Lust des Sklaven so erhöhen, dass er schon in Erwartung des Höhepunktes zittert und seinen Schwanz dann mit Eiswasser übergießen, man kann heißes Wachs auf seinen Sklavenschwanz tropfen lassen, man kann ihn sanft mit einer Nagelbürste bearbeiten und anderes mehr.

Die Fantasie einer wahren Domina ist unerschöpflich; und das, was Phil schon alles am Schwanz Pranger hat erleiden müssen, beweist es.

Aber ich wollte euch doch eigentlich vom ersten Treffen mit Phil berichten …

Nun ja, vielleicht beim nächsten Mal. Bis dahin – au revoir!


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